• Ich wünsche mir die Welt — Auch während der Corona-Epidemie dürfen wir unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse nicht aus dem Blick verlieren.
„Normale“ Menschen denken derzeit fast nur über Corona nach und haben Angst – überwiegend vor Ansteckung. Und besondere Menschen, die sich der „alternativen“ Szene zugehörig fühlen? Die denken auch fast nur über Corona nach und haben Angst. Nur dass sich ihre Angst eher auf eine drohende Diktatur und Zwangsimpfung richtet. Sie alle sind in einer Gedankenwelt gefangen, die dem Weg durch einen dunklen Tunnel gleicht. Vor lauter Angsthaben und aufgerieben vom Kampf gegen jene, die über Corona „falsch“ denken, verlieren die meisten aus dem Blick, was sie sich wünschen, wonach sie sich zutiefst sehnen. Kaum einer mehr sieht Licht. Und das ist traurig, denn auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen – wer weiß wohin er will, kann beginnen, Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Und so lange er noch nicht „dort“ ist, machenTräume und Visionen sein Leben ein bisschen heller. — weiter lesen

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