"Zwei Jahre lang hätte die Frauenrechtsorganisation Pinkstinks für das Familienministerium, und für 400.000 Euro bezahlt vom Steuerzahler, nun nach sexistischer Werbung gefahndet, berichtet Frontal 21 – jeder und jede konnte über Smartphone mitsammeln. So mühsam ist Suche nach sexistischer Werbung.
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Davon allerdings vollkommen unbeeindruckt berichtete das öffentlich-rechtliche TV-Format Frontal 21 von sexistischer Werbung, der man die Mühe ansah, überhaupt passende Negativbeispiele zu entdecken. Da musste schon eine Tankstelle irgendwo im Nirgendwo herhalten, die mit einer Nackten für Öl ohne Einwegdose warb oder ein vorbeifahrender LKW, der Pfannen mit einer nackten Schönen an die Frau bringen wollte. Denn eines ist ja klar, Pfannen werden weiterhin mehrheitlich von Frauen gekauft, es macht also schon werbetechnisch eigentlich keinen Sinn, Küchenprodukte mit entblößten Frauen zu verkaufen. Dieser Sachverhalt ist dann im doppelten Sinne interessant, wenn es nach aktueller Lesart schon sexistisch wäre, Küchenprodukte bei Frauen zu bewerben, weil diese Pfannen nun einmal häufiger kaufen als Männer."
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/frontal-21-fordert-schaerfere-gesetze-ideologiewaechterinnen-spueren-sexismus-im-handwerk-auf/