taz-Hass und -Hetze:

"Jeder, der mal in einer halbwegs zeitgemäßen Kindertagesstätte außerhalb von Sonneberg war, weiß, dass diese Form der pädagogischen Ansprache längst nicht mehr zeitgemäß ist. Kein Erzieher, der noch bei Sinnen ist, würde der kleinen Alice, die im Sandkasten mal wieder mit der Plastikschaufel den Ausländer verhaut, in den Arm nehmen und trösten. Die meisten Kitas sind längst weiter als große Teile der deutschen Medien und Politik, die den Kindergarten der AfD immer noch mitmachen." Täglicher deutscher Kindergartenalltag, in dem "mal wieder" die kleine Alice den Ausländer mit der Plastikschaufel verhaut :-D .

Und weiter: "Und Weidel darf behaupten, dass es bei der AfD keine Rechtsextremen gebe. Nur, diese Alice schlägt nicht mit einer Plastikschaufel um sich, sondern ist Vorsitzende einer Partei, deren Hetze Tote in Kauf nimmt. Deswegen macht die taz keine Wortlaut-Interviews mit der AfD. Weil diese Partei lügt wie gedruckt." "Lügt wie gedruckt!", die taz wird wissen, wovon sie spricht!

"Es ist höchste Zeit, die AfD und ihre WählerInnen wie Erwachsene zu behandeln. Menschen wählen Rechtsextreme, weil sie rechtsextrem sind oder weil sie davon profitieren, wenn Rechtsextreme Macht erlangen. Rechtsextreme muss man ausgrenzen, bekämpfen, schlagen, mit allen Mitteln."
"mit allen Mitteln", was die taz damit meint, kann im folgenden Absatz gedeutet werden, denn "Streicheleinheiten" sind es nicht!

"Rechtspopulismus ist europaweit auf dem Vormarsch. Wer eine Alternative zu ihm will, muss die Schwäche der Linken überwinden, Antifaschismus und Umverteilung organisieren. Auf die Parteien der Mitte kann man dabei nicht setzen. Sie haben nicht mehr anzubieten als Streicheleinheiten."

Die taz nennt Andersdenkende "rechtsEXTREM". Ich nenne die taz linksEXTREM, ein Blatt, das lügt wie gedruckt und mit seiner Hetze Tote in Kauf nimmt.

Inge Steinmetz

https://taz.de/Sonneberg-und-die-AfD/!5941459/

👉 @Kesselbunte

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