Auch die spektakuläre Flucht Marsaleks erscheint nun im neuen Licht. 

"In den Krimi um Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek schaltet sich nun die Generalbundesanwaltschaft ein. Die Strafverfolger prüfen Anhaltspunkte, nach denen Marsalek Informant für den österreichischen Geheimdienst war."

"Der Wirtschaftskrimi um den insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard entwickelt sich womöglich zu einer deutsch-österreichischen Spionageaffäre."

"Der oberste Strafverfolger geht Anhaltspunkten nach, "dass der österreichische Staatsangehörige Jan Marsalek von einem Mitarbeiter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) als Vertrauensperson geführt wurde"

"Das Bundeskanzleramt wollte sich nicht dazu äußern. Genauso wortkarg: das österreichische Innenministerium, dem das BVT untersteht. Jan Marsalek ist seit Juni auf der Flucht."

archive.is/hPe9q

t.me/SandraGabriel269

1 comment

Nur ein Bauernopfer um von den Tätern "ganz oben" abzulenken.
Diese Bauernopfer werden seit Jahren schon wissentlich in solche Konzerne installiert, und sie spielen ihre Rolle perfekt.
Meist sind es Personen die eigentlich unwichtig sind, bis der Tag X kommt und sie in den Mittelpunkt gerückt werden.
Die Strafen die sie bekommen sind lächerlich, meist Bewährung oder wenn dann mal Strafen von 1 bis 5 Jahren. Selbst ein einer Strafe von 5 Jahren bleiben die keine 24 Monate im Gefängnis und werden frühzeitig entlassen. Ihr Leben ist gesichert in Paradiesen wo sie auch noch ein sehr dickes Bankkonto haben, das für den Rest des Lebens ausreichend ist, und auch immer mal wieder nachgefüllt wird, damit sie in der Versenkung bleiben.