Europäische Frauen, die lieber Kinder großziehen und eine klassische Familie gründen wollen, anstatt mit 30 bereits 50 Geschlechtspartner zu haben, abhängig von Antidepressiva zu sein oder sich mit Onlyfans "selbstzuverwirklichen": 😡🤬🤬😤

Bekopftuchte Gebärmaschinen, die nicht ohne männliche Begleitung vor die Tür gehen dürfen, von Kinder- und Bürgergeld leben und einen Talahon nach dem anderen produzieren: 😍😍❤️🥰

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ZDF, good job!
Tobias
Alles was nicht klassisch "leiblicher Vater, leibliche Mutter unf Kinder".
Jain. "Regenbogenfamilien" sind Familien, in welchen beide Elternteile homosexuell sind. Die haben dann entweder ein Kind adoptiert, aus einer früheren Beziehung mitgebracht oder über Umwege eine Leihmutterschaft/Samenspende arrangiert. Mit den Familien als Ganzes ist es noch mal etwas anderes, da gibt es zum Einen die traditionelle Kernfamilie, und dann noch haufenweise Sachen, bei denen ich mich im Soziologieunterricht frage, wieso das als "Familienmodell" anerkannt ist.
Allein, dass die es als ersten Negativpunkt aufzählen, dass es sich bei Tradwives in den sozialen Medien vorrangig um weiße Frauen handelt, spricht schon wieder Bände. Durchideologisierter Drecksverein.
Davon abgesehen: Wenn der Mann in einer Position ist, in der er genug Geld verdient, um mit einem Gehalt seine Familie komfortabel zu versorgen, was spricht dann (rational) dagegen, dass man zur klassischen Arbeitsteilung zurückgreift, sodass sich die Frau um den Haushalt und die Kinder kümmert? Fast so, als würde man gern den Zustand in der DDR erreichen, in der beide Elternteile Vollzeit arbeiten waren und die Kinder nahezu 24/7 in den Griffeln des Staates waren (wobei das ja bereits der Fall ist und man in linken Hochburgen bereits in Kindergärten mit linken Grundthemen anfängt).
Peter E ⬛️⬜️🟥&⬛️🟨
Genau das Modell ist auch anzustreben. Vor allen Dingen ist es wichtig, viel mehr Hauswirtschaftsschulen als geisteswissenschaftliche Lehrstühle zu fördern und die Frauenförderung im Berufsleben generell abzuschaffen.
Es gibt auch ernstzunehmende Hinweise, dass Frauen und Homosexuelle in Führungspositiionen zum Niedergang einer Unternehmenskultur beitragen.
Schlechtverdiener? So wie die Handwerker aus mehreren Jahrzehnten die die Häuser für ihre Familien bauten, die heute noch den Familien Existenzgrundlage dienen?
Chantal
Sehr unreflektierte Darstellung des ZDF 🙈
Könnte es vielleicht sein, dass Männer, die gut verdienen und somit beruflich stark eingespannt sind, nicht auch noch die halbe Kindererziehung übernehmen können ? Dann ergibt sich diese Rollenverteilung doch von ganz allein. Und was gerne vergessen wird: Die Frau kümmert sich dann nicht nur um die Kinder, sondern oft auch um die alternden Eltern/Schwiegereltern. Was das mit christlich-fundamentalistischem Weltbild oder der Ausgrenzung anderer Lebensstile zu tun haben soll erschließt sich mir nicht.
Winston Smith
Herrlich diese Beschreibung unter dem Bild!!
Tradewive gibt es nur in zwei Formen.
Als Phantasie oder vom Verfassungsschutz.