"In einer Klinik in Kempten ist eine 55-jĂ€hrige Krankenschwester nach ihrer AstraZeneca-Impfung an den Folgen einer Hirnthrombose verstorben. Das Paul-Ehrlich-Institut prĂŒft den Fall, ein Zusammenhang gilt laut Medienberichten aber schon jetzt als "sehr wahrscheinlich".
Vergangene Woche hatten deutsche Forscher entdeckt, warum der Impfstoff Thrombosen verursachen kann. Auch mithilfe dieser Erkenntnisse konnte nun bestĂ€tigt werden, dass eine österreichische Krankenschwester Anfang MĂ€rz an den Folgen ihrer Impfung gestorben ist. Das Land hatte die Impfungen daraufhin vorĂŒbergehend gestoppt.
Aktuell prĂŒft das Paul-Ehrlich-Institut auch einen Todesfall aus Bayern. Eine 37-JĂ€hrige war nach der Impfung an den Folgen einer Hirnblutung verstorben.
Hirnthrombose nach Impfung: Nach ersten Erkenntnissen wohl "sehr wahrscheinlich"
Nun beschĂ€ftigt die Behörde ein weiterer Verdachtsfall aus dem Freistaat. In Kempten erlag eine 55-jĂ€hrige Krankenschwester nach ihrer AstraZeneca-Impfung offenbar einer Hirnthrombose. Das berichten Augsburger Allgemeine und AllgĂ€uer Zeitung ĂŒbereinstimmend. âWir sind zutiefst erschĂŒttert ĂŒber diesen tragischen Vorfallâ, wird Professor Dr. Ricardo Felberbaum, Ărztlicher Direktor des Kemptener Krankenhauses, in einer Mitteilung des AllgĂ€uer Klinikverbandes zitiert.
Nach Informationen beider Medien soll es erste interne Erkenntnisse geben, wonach es als "sehr wahrscheinlich" gilt, dass der Todesfall mit der Impfung zusammenhÀngt..."
https://www.nordbayern.de/region/erneuter-todesfall-nach-astrazeneca-impfung-in-bayern-zusammenhang-wohl-sehr-wahrscheinlich-1.10943888--------------------------------------------
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