Die Corona-Maßnahmen der kinderlosen Merkel und Spahn treffen besonders die Kleinsten in der Gesellschaft hart, mit ungeklärten Langzeitfolgen. Doch Merkel muss auf Nachfrage eingestehen, dass seit einem Jahr Corona noch NIE ein Kinderpsychologe angehört wurde ...
🤬🤬🤬"Laut Regierung keine psychischen Auffälligkeiten
In der Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH-Spitals in der österreichischen Hauptstadt „kommt es zunehmend zu der Situation, die man auf den Intensivstationen vermeiden will, und zwar zu einer Triage. Die Ärztinnen und Ärzte am AKH müssen entscheiden, wer zuerst behandelt wird“, heißt es in einem Bericht der Nachrichtensendung ZIB des öffentlich-rechtlichen Österreichischen Rundfunks ORF 2
Die Probleme sind demnach eine Folge der Corona-Maßnahmen, die junge Menschen besonders hart treffen. Laut einer Studie leidet mittlerweile mehr als die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an depressiven Symptomen, so der ORF. Die Zahl der schweren Fälle hat sich demnach verzehnfacht.
Interessant auch die Antwort von Regierungssprecher Steffen Seibert auf meine Frage, mit wie vielen Kinderpsychologen oder Jugendpsychologen sich die Kanzlerin im Zusammenhang mit den Maßnahmen beraten hat.
Ebenso wie eine weitere interessante Passage: Eine Kollegin von der ARD griff meine Frage auf, um nachzuhaken – und wollte wissen, ob es „überhaupt schon einmal einen Kinder- und Jugendpsychologen“ gegeben habe, „der in einer vorbereitenden Sitzung dabei gewesen“ sei. Die Antwort Seiberts: nein.
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