. Eine Studie mit FDA-eigenen Labordaten hat ergeben, dass die Konzentration an DNA-Rückständen in den modRNA“Impf“stoffen die Sicherheitsgrenzwerte um das 6- bis 470-fache überschritt. Man spricht nun vom „rauchenden Colt“.
„Nachdem nun die DNA-Kontamination der mRNA-Impfstoffe im Labor einer offiziellen Agentur (FDA) nachgewiesen und in einem peer-reviewed journal veröffentlicht wurden, kann man das Problem nur noch schwer ignorieren“, sagt Maryanne Demasi.