Lieber DC, Hab mich schon auf Dein Adventtürchen 20 gefreut . Henkelmann , das Wort ist mir auch noch bekannt, meine Eltern besaßen so ein Gefäß. Schön das Du vergessene deutsche Wörter in Erinnerung präsentierst .
Die Antwort Deines Freundes kommt sofort, muss nur noch "gerendert" werden.. Es heißt ja "Henkel".. und nicht "Haken"..😄 Somit sind beide Fragen beantwortet....
".....die Arbeitsumgebung sich geändert hat." DC: Diese Bezeichnung hast Du gesucht und gemeint: "Die arbeitsbezogenen Umstände und Gegebenheiten haben sich geändert". ..hoffe, Dir und uns geholfen zu haben.. 😇😉😄 Nix fia unguat ! Danke für´s Türlein. ps. Letztendlich wurde das Ende des Henkelmann´s (Henkelmänner´n ?🤣😂) von den ach so tollen Tupperware Dosen eingeleitet. Wer mal auf so einer Tupperware, AMC, Vorwerk, oder Amway "Party" war oder selbst den "Vertrieb" übernommen hatte, kennt diesen Satz, den ich nach 40 Jahren immer noch als ironisch gemeinten Spruch verwende: "Applaus für den Gastgeber".. Für 5 neu geworbene Verkäufer übergeben wir Frau Marianne Suhrbier die goldene Ehrennadel... Man waren das Zeiten.... 😂 Deine Wörter erinnern in dieser hektischen Zeit an erlebte Dinge, die dieszeitig keiner mehr glauben würde...
⬆ Man beachte das "kurz" gehaltene "Postskriptum"- ⬆ -Schlusswort
Wehrwolf 71
"Essenträger" bzw. "Speisdträger" den, wenn möglich, jeder Schüler in den Nachkriegsjahren zur Schule mitbringen sollte um die dort ausgegebene Speisung in Empfang nehmen zu können. Natürlich wurde auch Porzellangeschirr verwendet, welches aber nicht selten zu Bruch ging. In dieser Zeit war man fein raus, wenn man das Koschi ( Kochgeschirr) der Wehrmacht in seinem Besitz hatte. Auch war es nicht unüblich etwas von der Schulspeisung mit nachhause zu bringen., um damit Familienmitglieder zu versorgen. Was für eine Disziplin von Kindern, in einer Zeit des hungerns! Natürlich war alles für diesen Zweck begehrt was unverwüstlich war. Wenn man im Keller oder auf dem Dachboden mal soetwas findet, sollte man mal darüber nachdenken wie wichtig dieser Gegenstand mal gewesen ist, bevor man ihn achtlos entsorgt. Das gleiche gilt auch für Essbesteck.
DC: Diese Bezeichnung hast Du gesucht und gemeint:
"Die arbeitsbezogenen Umstände und Gegebenheiten haben sich geändert".
..hoffe, Dir und uns geholfen zu haben.. 😇😉😄
Nix fia unguat ! Danke für´s Türlein.
ps. Letztendlich wurde das Ende des Henkelmann´s (Henkelmänner´n ?🤣😂) von den ach so tollen Tupperware Dosen eingeleitet. Wer mal auf so einer Tupperware, AMC, Vorwerk, oder Amway "Party" war oder selbst den "Vertrieb" übernommen hatte, kennt diesen Satz, den ich nach 40 Jahren immer noch als ironisch gemeinten Spruch verwende: "Applaus für den Gastgeber".. Für 5 neu geworbene Verkäufer übergeben wir Frau Marianne Suhrbier die goldene Ehrennadel... Man waren das Zeiten.... 😂 Deine Wörter erinnern in dieser hektischen Zeit an erlebte Dinge, die dieszeitig keiner mehr glauben würde...
-Schlusswort
Natürlich wurde auch Porzellangeschirr verwendet, welches aber nicht selten zu Bruch ging.
In dieser Zeit war man fein raus, wenn man das Koschi ( Kochgeschirr) der Wehrmacht in seinem Besitz hatte.
Auch war es nicht unüblich etwas von der Schulspeisung mit nachhause zu bringen., um damit Familienmitglieder zu versorgen.
Was für eine Disziplin von Kindern, in einer Zeit des hungerns!
Natürlich war alles für diesen Zweck begehrt was unverwüstlich war.
Wenn man im Keller oder auf dem Dachboden mal soetwas findet, sollte man mal darüber nachdenken wie wichtig dieser Gegenstand mal gewesen ist, bevor man ihn achtlos entsorgt.
Das gleiche gilt auch für Essbesteck.