Einkaufen während der Corona Plandemie, ein Bericht aus der GFTV Stammtisch Gruppe:
"Nach langer langer Zeit war ich mal wieder im Edeka, wo ich vor C teilweise mehrfach wöchentlich in der Mittagspause eingekauft habe. Jetzt wollte ich meinen angesammelten Berg Pfand loswerden. Das letzte Mal vor einigen Wochen konnte ich reinmarschieren und den Masken-Kontrolleur ignorieren. Diesmal ist er mir einer nachgekommen. Hat dann meine Maskenverweigerung weitergegeben. Dann kam eine freundliche Edeka-Mitarbeiterin. Musste ihr mein Attest zeigen. Sie wiederum hat dann eine Kollegin angefordert, die mich dann beim Einkauf begleiten musste. Ich hab gesagt, dass das Diskriminierung ist und sie das nicht machen müssen. Und so nett, wie sie mir gesagt hat, dass die Geschäftsführung das verlangt, habe ich ihr ebenfalls nett gesagt, dass sie ihrem Geschäftsführer ausrichten kann, dass ich nicht wiederkomme.
Die Kollegin, die mich begleitet hat, war wirklich ausgesprochen freundlich. Sie hat versucht es zu rechtfertigen und sagte, es wäre auch zu meiner Sicherheit, damit ich nicht angegriffen werde. Ich solle mir Zeit lassen und ganz in Ruhe einkaufen. Sie hat auch Bedenken zu dieser Maßnahme geäußert und berichtet, dass der Laden schon 1500,- Strafe zahlen musste, weil drei Kolleginnen im Pausenraum beieinander standen. Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und ein wenig Aufklärungsarbeit zum Thema Meinungsfreiheit/Zensur/Diktatur, PCR-Test betrieben und wir haben darüber geredet, was das aktuell mit den Menschen macht. Während sie früher lockeren Klönschnack mit den Kunden hatte, machen nun alle nur noch stumpf und freudlos ihren Einkauf. Bloß schnell wieder raus. Kunden ohne Attest schicken sie weg und ansonsten hatte sie lediglich VIER Kunden mit Attest in der ganzen Corona-Zeit, die sie begleitet hat. Andere Kolleginnen hatte möglicherweise auch Kunden bei sich, doch allein ihre geringe Zahl von Maskenverweigerern hat mich zugegeben ziemlich erschreckt. Ich war gewappnet und hatte zwei Flyer dabei und habe sie gebeten, diese an die Geschäftsführung weiterzugeben. Darunter der Flyer mit dem Titel „Sie wundern sich, warum ich in Ihrem Geschäft nicht mehr einkaufen gehe?“. Wir haben uns nett verabschiedet und ich meinte, dass ich vielleicht doch wiederkomme, wenn ich immer so eine nette Begleitung habe 😉"

3 comments

Wir wissen doch alle von wo dieser Druck kommt. Ich kann die Geschäftsinhaber komplett verstehen. Ich bin aber auch eine Person,die dann sehr schnell hoch geht und diskutiert, da ich alle Fakten auf meiner Seite habe.Doch zumeist habe ich im Laden die Maske auf,da ich nur schnell rein renne, meine Scheiße raushole und wieder raus.Das tue ich aber auch schon immer,da ich im Laden nicht rumdödeln will,sondern meine Scheiße kaufen muß und sowieso wieder raus will.😉😎
Wurde vorgestern bei meiner Hausbank nicht reingelassen, weil ich mich weigerte ein Attest (Daten-und Patientenschutz) zu zeigen. Mir wurde der Zutritt verweigert, trotz der Tatsache, dass die Bargeldversorgung zur sog. Kritische Infrastruktur zählt. Das schließt die Möglichkeit von Kunden sich mit Bargeld zu versorgen mit ein. Alles diskutieren brachte nichts und das obwohl in der Verordnung Schleswig-Holstein Außnahmeregelungen verankert sind. Kurz und klein: ich habe die entsprechenden Personen angezeigt, fast alle Behörden kontaktiert, mit der Vermutung, dass diese genau geregelte Ausnahmeregelung einfach nicht bekannt ist! Das kommt einer organisatorischen Bankrotterklärung gleich. Bin grade dabei mit meinem RA dieses Vorgehen zu verfolgen und mögliche Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Das selbe würde ich bei besuchen im Supermarkt empfehlen. Und nochmal niemandem!!! Muss ein ärtzliches Attest vorgezeigt werden. Nicht dem Ordnungsamt,Polizei oder dem Krümelmonstee
Beim Deutschen Handelsverband, der Interessenvertretung der Händler, findet sich dies:
https://www.handel.digital/faq-coronavirus#tragepflicht
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Kunden weigern sich einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzten. Was kann ich tun?
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Machen Sie den Kunden ersteinmal auf die Tragepflicht aufmerksam. Weigert er sich, empfehlen wir von Ihrem Hausrecht gebrauch zu machen und dem Kunden Hausverbot zu erteilen. Zeigt sich der Kunde weiterhin uneinsichtig sollten Sie die Polizei rufen.
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Kennt jemand Händler die da Mitglied sind? Die sollen Ihrem Verband doch mal vorschlagen, stattdessen lieber sowas reinzustellen:

Es existiert keine rechtliche Grundlage, nach der Sie mit einem Bußgeld belegt werden können, falls sich ein Kunde in Ihrem Geschäft ohne Mund-Nase-Schutz aufhält, bzw. Sie diesen bedienen.