Kein Zugang zu Lebensmitteln, zu Ärzten, zur Kirche, keine sozialen Kontakte mehr - Uwe rechnet mit dem System ab, das ihn konsequent vom Leben ausschloss. Wegen einer fehlenden Maske ...
Die Kirche kann mich mal am Arsch lecken, bin seit Jahrzehnten draussen.
❌Chrissy
Wir sind seit C komplett ausgeschlossen aus der Familie. Wir sind Lügner bis heute.das schmerzt. Die Kirche hat schon seit Jahrhunderten gezeigt,dass sie mit Gott und Barmherzigkeit nichts am Hut haben.
Lieber Uwe, ich kann jedes Deiner Worte so sehr nachfühlen, mein Weg war ganz ähnlich dem Deinen, plötzlich war ich ausgegrenzt, wurde zur "Schwerverbrecherin" gestempelt, erst von der Gesellschaft, dann von der Familie und den Freunden...ich hatte kein Attest und doch kann ich wegen Angst- und Panikattacken keine Maske tragen... Durch Kokkolores ist mir erst aufgefallen, dass ich seit 26 Jahren bei keinem Hausarzt mehr war, der Versuch, beim Werksarzt ein Attest zu bekommen, scheiterte... Er meinte: "mal Dir ein Smiley auf die Maske, dann fällt es leichter.." war alles, was er zu der Bitte meines Attestes sagte... Am nächsten Tag schrieb er mir ein WhatsApp, das er sich Sorgen machen würde, ich könnte Selbstmord begehen, das zeigte mir erst Recht, dass er mich als verzweifelten Menschen wahr genommen hatte und zu der Zeit war ich wirklich ständig bei diesem "Ausweg" und doch war die Hörigkeit stärker...mein Mann dachte ich sei radikalisiert, mit meiner Tochter habe ich ständig gestritten, mein Sohn verstand mich, hatte aber nicht den Mut, zu mir zu stehen...von der ersten Sekunde an, sah ich den Hoax...konnte aber nicht glauben, dass mich "Papa Staat" wie Gretel im Wald ausgesetzt hatte...die ersten sechs Wochen versuchte ich noch meiner Familie die Unlogiken aufzuzeigen....versuchte 2 Wochen ohne Maske einkaufen zu gehen...aber als empathischer Mensch, sah ich die Angst meiner Mitmenschen und so bin ich 2 1/2 Jahre nirgends mehr hin, außer zum Radeln in die Wälder. An Weihnachten 2021 krachte meine Welt nochmals zusammen, denn unsere Clique ging ohne mich ihrer Wege... Wir hatten uns zu den Geburtstagen "Zeit miteinander" geschenkt und plötzlich war nicht mehr die Maske das Problem, sondern das nicht ZweiG zu sein...sie feierten "unsere" Events ohne mich...als ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Freundschaft anders vorstellen würde, bekam ich zur Antwort:"sie hätten auch gehofft, dass wir uns der Freundschaft wegen ZweiG gerecht hätten verhalten müssen..." An der Konfirmation unseres Sohnes, bin ich Zuhause geblieben, habe ein 3-Gänge Menü in unserem Garten gezaubert...habe den drei Kirchgängerinnen keine Vorwürfe gemacht, gute Mine zum miesen Spiel sozusagen und wer sprengt am Abend unser Fest? Die Frau des Patenonkels will mein ungeimpftes Patenkind und meine Schwester "belehren", wie unglaublich dumm und unsolidarisch sie seien...mehrere Bitten meinerseits, dass sie aufhören soll, hat sie überhört, solange bis mein Patenkind einen Schluchzanfall bekommen hat....und alle Gäste gegangen sind...es war so unterirdisch unmenschlich...ohne Worte. Aus der Kirche bin ich ausgetreten, den Vereinen habe ich meine Beiträge entzogen, Sport ist auch gekündigt...beim Friseur war ich seit 2020 nicht mehr. Du hast Recht, vergeben ist möglich, vergessen fällt schwer...heute tun alle so, als wäre nichts gewesen, Aufarbeitung fehlt... Aber heute bin ich ganz alleine gross, null Gefühl mehr von Abhängigkeit, fühle mich nicht mehr alleine, einsam oder verlassen, ich bin mir selbst genug, auf mich kann ich mich verlassen😊 Danke für Deinen Bericht Deiner Erlebnisse, so wissen wir im Nachhinein, dass wir gar nicht so alleine waren, wir wir das vielleicht gedacht haben... Herzlichst, Sonja
Die Kirche hat schon seit Jahrhunderten gezeigt,dass sie mit Gott und Barmherzigkeit nichts am Hut haben.
ich kann jedes Deiner Worte so sehr nachfühlen, mein Weg war ganz ähnlich dem Deinen, plötzlich war ich ausgegrenzt, wurde zur "Schwerverbrecherin" gestempelt, erst von der Gesellschaft, dann von der Familie und den Freunden...ich hatte kein Attest und doch kann ich wegen Angst- und Panikattacken keine Maske tragen... Durch Kokkolores ist mir erst aufgefallen, dass ich seit 26 Jahren bei keinem Hausarzt mehr war, der Versuch, beim Werksarzt ein Attest zu bekommen, scheiterte... Er meinte: "mal Dir ein Smiley auf die Maske, dann fällt es leichter.." war alles, was er zu der Bitte meines Attestes sagte... Am nächsten Tag schrieb er mir ein WhatsApp, das er sich Sorgen machen würde, ich könnte Selbstmord begehen, das zeigte mir erst Recht, dass er mich als verzweifelten Menschen wahr genommen hatte und zu der Zeit war ich wirklich ständig bei diesem "Ausweg" und doch war die Hörigkeit stärker...mein Mann dachte ich sei radikalisiert, mit meiner Tochter habe ich ständig gestritten, mein Sohn verstand mich, hatte aber nicht den Mut, zu mir zu stehen...von der ersten Sekunde an, sah ich den Hoax...konnte aber nicht glauben, dass mich "Papa Staat" wie Gretel im Wald ausgesetzt hatte...die ersten sechs Wochen versuchte ich noch meiner Familie die Unlogiken aufzuzeigen....versuchte 2 Wochen ohne Maske einkaufen zu gehen...aber als empathischer Mensch, sah ich die Angst meiner Mitmenschen und so bin ich 2 1/2 Jahre nirgends mehr hin, außer zum Radeln in die Wälder.
An Weihnachten 2021 krachte meine Welt nochmals zusammen, denn unsere Clique ging ohne mich ihrer Wege... Wir hatten uns zu den Geburtstagen "Zeit miteinander" geschenkt und plötzlich war nicht mehr die Maske das Problem, sondern das nicht ZweiG zu sein...sie feierten "unsere" Events ohne mich...als ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Freundschaft anders vorstellen würde, bekam ich zur Antwort:"sie hätten auch gehofft, dass wir uns der Freundschaft wegen ZweiG gerecht hätten verhalten müssen..."
An der Konfirmation unseres Sohnes, bin ich Zuhause geblieben, habe ein 3-Gänge Menü in unserem Garten gezaubert...habe den drei Kirchgängerinnen keine Vorwürfe gemacht, gute Mine zum miesen Spiel sozusagen und wer sprengt am Abend unser Fest? Die Frau des Patenonkels will mein ungeimpftes Patenkind und meine Schwester "belehren", wie unglaublich dumm und unsolidarisch sie seien...mehrere Bitten meinerseits, dass sie aufhören soll, hat sie überhört, solange bis mein Patenkind einen Schluchzanfall bekommen hat....und alle Gäste gegangen sind...es war so unterirdisch unmenschlich...ohne Worte.
Aus der Kirche bin ich ausgetreten, den Vereinen habe ich meine Beiträge entzogen, Sport ist auch gekündigt...beim Friseur war ich seit 2020 nicht mehr.
Du hast Recht, vergeben ist möglich, vergessen fällt schwer...heute tun alle so, als wäre nichts gewesen, Aufarbeitung fehlt... Aber heute bin ich ganz alleine gross, null Gefühl mehr von Abhängigkeit, fühle mich nicht mehr alleine, einsam oder verlassen, ich bin mir selbst genug, auf mich kann ich mich verlassen😊
Danke für Deinen Bericht Deiner Erlebnisse, so wissen wir im Nachhinein, dass wir gar nicht so alleine waren, wir wir das vielleicht gedacht haben...
Herzlichst, Sonja