Spahn setzte dabei auf die Dienste der Rechtsanwaltsgesellschaft Ernst & Young Law (EY Law). Allein dafür bezahlte das Ministerium im vergangenen Jahr neun Millionen Euro, wie es auf Nachfrage erklärte. Insgesamt gab es bislang 30 Millionen Euro für Berater aus, die bei der Beschaffung von Schutzausrüstung helfen sollten. Für dieses Jahr sind weitere 33 Millionen eingeplant