"Sollte dies zutreffen, könnten sich Schwedens Regierungschef Stefan Löfven und der stets zuversichtliche Chef-Epidemiologe der Gesundheitsbehörde, Anders Tegnell, sich in ihrem Kurs bestätigt fühlen. Denn sie stehen für Schwedens vermeintlich lockere Handhabung der Corona-Krise, die sie - auch gegen massive Kritik von Experten innerhalb des Landes - konsequent durchgezogen haben. Statt auf Verbote wie in Deutschland zu setzen, wurde an die Vernunft und Eigenverantwortung der Bürger appelliert."
https://www.n-tv.de/panorama/Hat-Schweden-am-Ende-recht-gehabt-article21716911.html

2 comments

Alle wissenschaftlichen Ergebnisse zeigen keinerlei Gründe sich anders zu verhalten, als bei jeder jährlichen Grippe-Epidemie!
Weder war/ist Corona tödlicher, noch sind die Todesopfer höher, als bei einer normalen Grippe. Es kommt offensichtlich darauf "wer" Daten sammelt, wie er diese sammelt und was daraus gemacht wird: Das Verhalten unseres RKI, welches fern jeder Norm einfach den WHO-Schwachsinn hirnlos übernommen hat, scheint so wichtig wie ein Kropf. Und ein Professort Drosten liegt mit all seiner Annahmen und Vermutungen so weit weg von der Realität, dass er sich Fragen gefallen lassen, wie er zu seinen "Annahmen" überhaupt gekommen ist. Die Schweden haben begriffen was abgeht und keine Paniker entscheiden lassen. Aber bei unserer gebündelten Inkompetenz, in der Politik, kann nur Mist heraus kommen. (Denke an BER)
Politiker die als Vasallen von überwiegend privat finanzierten Regierungsorganisation und dubiosen Stiftungen, deren wirtschaftliche Interessen (Impfindustrie), mit eigenen politischen Überwachungsmaßnahmen und unangemessenen Kontrollmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung kombinieren, haben sich selbst diskreditiert. Weder ist eine angeblich schwer unkontrollierbaren Seuche ausgebrochen, noch ist aktueller Corona-Virus gefährlicher als seine Vorgänger.