"Soziale Gerechtigkeit ist, wenn die Krankenschwester mit dem Bus zu Arbeit fahren muss, damit sie schlecht bezahlte Nachtschichten durchackern kann, um dann mit ihren Steuern den Tesla-Drittwagen der Professorengattin zu sponsern, so dass der 22-fache Multimilliardär Elon Musk sich mit einem nicht-markttauglichen Produkt die Taschen noch voller machen kann. Umverteilung von unten nach oben.

It's NOT Capitalism, stupid! We call it "Sozialschmarotzertum am Hochreck"!"
Michael Werner bei Facebook

https://manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-elon-musk-beantragt-deutsche-staatshilfe-a-1304338.html

4 comments

JSK B
Der Musk muß doch für seinen Murks Stütze beantragen, schließlich soll er das wertvollste Unternehmen haben. Von nichts kommt nichts.
Wozu die Kohle ablehnen, wenn sich die anderen Konzerne für unsinnigere Projekte am Steuerzahler bedienen.
Und bitte nicht Markttaulich.. How dare you!
Das machen doch alle so. Von Agrarwirtschaft bis Pharmalobbys. Alle holen sich die Kohle vom Steuerzahler.
Finde ich aber auch nicht verwerflich, grundsätzlich ist der Konsument verantwortlich für den Kauf. Und mit seiner Kohle setzt er ja auch immerhin einiges in Bewegung an Entwicklung im technischen Bereich. Meiner Meinung nach ist Tesla sogar neben BMW und Toyota der einzige Konzern der irgendwann mal Sinn in die ganze Sache reinbringen könnte.
Sorgt für Fortschritt, Arbeitsplätze und Innovationen.