Mal an die denken, an die sonst kaum einer denkt
Die Älteren kennen Jochen Bendel bestimmt noch aus der Quizshow
Ruck Zuck. Irgendwann landet er in der Vorhölle für Ex-Promis, dem Dschungelcamp, in dem er einen sehr unsympathischen Eindruck machte.
Aber nun mag ich ihn wieder.
Bendel schreibt auf seiner Facebook-Seite:
·
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht besonders Hunden mit Behinderung ein Körbchen auf Lebenszeit zu suchen. Denn sie sind ganz normale Hunde, die genau die gleiche Zuneigung wie ihre gesunden Artgenossen verdient haben. Ob mit neurologischen Störungen, taub, blind oder mit nur drei Beinen – behinderte Hunde wollen geliebt werden.Mit genug Zuwendung und Aufmerksamkeit können auch sie ein lebenswertes und glückliches Leben führen. Es liegt in unserer Verantwortung ihnen das zu ermöglichen. Schließlich sind Hunde keine Gegenstände, die wir einfach wegwerfen können, wenn sie nicht oder nicht mehr richtig funktionieren.Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Wie recht „S“ hatte.
Und nein! es sind keine ganz normalen Hunde - einen behinderten Hund aufzunehmen und ihm ein annähernd normales leben zu ermöglichen ist in vielen Fällen ein fulltime Job welcher auch noch Geld kostet. Wer ausser einer Mediennutte kann sich das in der heutigen Zeit noch leisten?
wer die Person ist.