Miro, ich melde mich als stummer Zuhörer auch mal zu Wort. Ich mag nicht alles von deinem Output (Einiges meiner Meinung ein bisschen over the top) aber respektiere und schätze deine Arbeit. Das Rassismus nur in eine Richtung funktioniert ist das dümmste, dass ich je gehört habe. Ich verbringe sehr viel Zeit in Ghana und erfahre dort als Obroni (Weisbrot) mehr Rassismus als irgendeine Minderheit hier in Deutschland je erfahren wird...juckt mich halt nicht. Genauso wie meine Schwarze Freundin. Witzigerweise ist dieses Konzept von "alles ist rassistisch" in dem Afrika, dass ich kennengelernt habe, nicht existent und wenn auf einen "Weissen Witz" ein "Schwarzen Witz" folgt, wird gemeinsam gelacht und das war's. Das ist Progressivismus und nicht deren "schämt euch für Sachen die 200 Jahre her sind" Dogma.
Rassismus gibt es nicht. Es gibt schwarze Arschlöcher, es gibt weiße Arschlöcher. Wer jetzt sagt, man müsse alle schwarzen schützen, weil einer ein Arschloch war/ist, der ist Rassist. Weil er alle über einen kamm schert.
Meine Frau ist dunkelhäutig und stammt aus der DomRep. Einige Jahre haben wir in Deutschland gelebt. Meine Frau hat dort niemals Rassismus erlebt. Nun leben wir in Spanien und sind voll in der Nachbarschaft integriert. Auch hier ist Rassismus Fehlanzeige. Bei unserer ersten gemeinsamen Reise in die DomRep habe ich ihre gesamte Familie kennen gelernt. Zurück in Deutschland musste ich feststellen, dass ich nicht wusste wer dunkelhäutig und wer weiß war. Wahrscheinlich wusste ich es nicht, weil es unwichtig ist!
Fedaykin
Das Ding ist, in den 90ern waren wir da auch und dann gingen die feministen ab und der ganze Schwachsinn, den es nur bei Wohlstandsdegenerierten geben kann.
Es gibt schwarze Arschlöcher, es gibt weiße Arschlöcher. Wer jetzt sagt, man müsse alle schwarzen schützen, weil einer ein Arschloch war/ist, der ist Rassist. Weil er alle über einen kamm schert.