Ermittlungen gegen Simeon Ravi Trux – Mainstream-Medien schweigen zunächst
Der investigative Journalismus der Freien Sachsen hat aufgedeckt, dass gegen Simeon Ravi Trux (Maja), der derzeit wegen versuchten Totschlags in Ungarn in Haft sitzt und dort eine Haftstrafe von bis zu 24 Jahren droht, auch in Deutschland ermittelt wird.
Konkret geht es um einen Vorfall im April 2022 in Erfurt, bei dem Trux an einem Überfall auf ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ beteiligt gewesen sein soll. Damals wurde auf die Verkäuferin mit Schlagstöcken 20-mal eingeschlagen und anschließend wurde sie mit Pfefferspray besprüht.
Was die Freien Sachsen aufgedeckt haben, verbreitete sich in den vergangenen Tagen wie ein Lauffeuer im Netz – und sorgte für erhebliches Aufsehen.
Während die Generalbundesanwaltschaft und große Medienhäuser zunächst schwiegen, bestätigten schließlich die Anwälte von Trux die laufenden Ermittlungen. Erst daraufhin berichteten auch größere Medien wie die Berliner Zeitung und die taz. Nun hat auch die Generalbundesanwaltschaft offiziell bestätigt, dass Ermittlungen gegen Trux in Deutschland laufen.
Besonders auffällig: Der gesamte Mainstream schwieg – die öffentlich-rechtlicher Sender – schweigen immer noch. Erst durch die journalistische Arbeit der Freien Sachsen kam Bewegung in die Berichterstattung.
Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung alternativer Medien und freier Journalisten in Deutschland. Ohne diese Akteure wäre der Fall vermutlich weiter verschwiegen worden.
Auch im Zusammenhang mit dem Verfahren in Ungarn wird in den etablierten Medien auffällig zurückhaltend berichtet: Während Trux dort wegen versuchten Totschlags angeklagt ist, sprechen viele Medien lediglich von einem „Angriff“ – ein beschönigender Begriff angesichts der Schwere der Vorwürfe.