❗Eilmeldung ❗

Eigene Meinung? Ein nicht abgestimmtes Interview? Bei der neuen Einheitspartei Deutschlands nicht erlaubt!

"Ein Interview zum Koalitionsstreit über den Rundfunkbeitrag hat für CDU-Landeschef Stahlknecht weitreichende Konsequenzen: Nachdem er sein Amt als Innenminister verlor, will er nun auch den Parteivorsitz abgeben.

Nach seiner Entlassung als Innenminister Sachsen-Anhalts hat Holger Stahlknecht nun auch seinen Rücktritt vom Amt des CDU-Landesvorsitzenden bekannt gegeben. Er wolle damit Schaden von seiner Partei, der Funktion, seiner Familie und sich abwenden, teilte er in einer persönlichen Erklärung mit. Der Rücktritt solle am 8. Dezember, also am kommenden Dienstag, erfolgen.

In dem Interview, das zu seiner Entlassung als Innenminister geführt hatte, habe er als Landesvorsitzender die "aktuelle und eindeutige Beschlusslage meiner Partei, sowie als Fraktionsmitglied die Meinung meiner Fraktion wiedergegeben", erklärte Stahlknecht."

archive.is/PfgG7

t.me/SandraGabriel269

6 comments

Was denn? In Thüringen darf nicht mal das Parlament seinen Ministerpräsidenten frei wählen, ohne daß die Diktatorin eingreift. Wer jammert da noch über so ein Bauernopfer?
Hat Führerin Merkel wieder gesprochen?
Alfred Brühl
Vieleicht war das ja klug. Es sind ja schon andere Politiker mysteriös ums Leben gekommen. Die linken Ratten schrecken ja vor nix zurück.
Psychodad
Stahlknecht oder Stallknecht, das ist hier die Frage...
Anscheinend hatte die zittrige Todesraute beim Rücktritt ihre Finger im Spiel. Parteigehorsam und der "Ausschluss" von Kritikern hat sie bereits in ihrer Jugend verinnerlicht. Das Kapital und die Mao Bibel sind ihre liebste Bettlektüre.