Donald Trump hatte wohl doch recht: Amerika schließt wieder seine Grenzen. Nur Europa hält die Tore für Migranten weiter offen

Es tönte wie ein Echo aus alten DDR-Zeiten: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten, versprach Joe Biden den Menschen südlich des Rio Grande. Vizepräsidentin Kamala Harris sekundierte: Die dunklen Trump-Jahre seien vorbei. Welcome to America.

Inzwischen hat die Realität Biden eingeholt. Die neue Botschaft klingt nach Trump: «Kommt nicht her», flehte Harris in Guatemala, wohin sie den Migranten entgegen gereist war.

Wahrscheinlich beginnen nun bald wieder die Arbeiten an Trumps Mauer.

Diesen Realismus gibt es in Europa nicht. Nach Angaben der EU-Grenztruppe Frontex liegt die Zahl der Migranten schon jetzt um einen Drittel höher als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Natürlich kennen Europas Politiker die Gefahren unkontrollierter Zuwanderung. Aber nur wenige – Dänemark etwa – haben den Mut, zuzugeben, wie sehr ihre blinde Willkommenskultur ihren Völkern geschadet hat.

Vielleicht trauen sie sich ja im Herbst, wenn Angela Merkel, die oberste Schutzpatronin der Schlepper, von der politischen BĂĽhne verschwindet.

Wetten sollte man freilich nicht darauf.

2 comments

Peter Ziems
Trump 2024
Daniel
Ea wird noch ne Menge Wasser die Warnow runterfliessen bis sich Deutschland von der Hexe aus der Uckermark emanzipiert und später dann auch erholt hat.
Derweil wird Zensursula vd Lying das Projekt "Flutung der europäischen Staaten mit Afrikanern und Moslems" noch forcieren.
Aber verlieren wir nicht die Hoffnung. Das Licht am Ende des Tunnels ist, glaube ich, nicht der Scheinwerfer des entgegen kommenden ICE