In Deutschland glauben die Kirchen derzeit noch, mit den Linken und der Antifa gemeinsame Sache machen zu können. Unterdessen hat sich in Frankreich am vergangenen Sonntag einmal mehr offenbart, dass diese Freundschaft sehr einseitig und für die kommunistischen Mordbrenner nur ein Vehikel ist, um die eigene, zutiefst christophobe Sache weiter voranzutreiben. Ein regelrechtes Pogrom ereignete sich nämlich in Paris, als die dortige Antifa eine katholische Prozession zu Ehren christlicher Märtyrer brutal überfiel.

Zahlreiche Teilnehmer, darunter alte Menschen und Kinder, wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, zum Teil schwer verletzt. Die Gläubigen mussten sich in eine nahegelegene Kirche flüchten und dort ausharren, bis die Polizei ausreichend Verstärkung organisiert hatte. In den deutschen Medien war von diesem furchtbaren Ereignis freilich nichts zu erfahren. Kein Wunder, denn hierzulande wird die Antifa von Staat und Kirchen massiv unterstützt. Zumindest letztere dürften das eines Tages bereuen.

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