„
Kaum jemand von den Jüngeren will mehr führen“, klagte mir die HR-Chefin eines Unternehmens mit 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihr Leid. Der Vorstand einer der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt berichtete: „Trotz unseres Namens finden wir zu wenige Leute, weil es den Z-lern wichtig ist, unter dem Lebensmotto ‚Malle für alle‘
unabhängig von überall arbeiten zu können.“ Und nur dann, wann es beliebt.
„
Ohne Purpose mache ich nichts“, höre ich oft von den Jungen. Oder: „
Ich will in meinem Job keinen Chef, sondern einen Coach.“ Und immer wieder unterschreiben die Z-ler Arbeitsverträge, ohne jemals am Arbeitsplatz zu erscheinen, oder werfen bei der ersten Herausforderung hin.
Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber? Langfristige Perspektive? Dankbarkeit, dass das Unternehmen in mich investiert? Gilt alles nicht mehr für die Generation Z, wie auch die Generationenauswertung des Job-Netzwerks Xing ergeben hat.
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-die-generation-z-floppt-in-der-arbeitswelt/29106344.html@
https://t.me/PaulaPCay