Liebe Hebammen,
liebe Familien.
Heute ist der 5. Mai, der internationale Hebammentag. In uns keimt schon lange die Hoffnung auf bessere Umstände für werdende Mütter und Väter, für neugeborene Kinder, für einen behüteteren Start ins Leben, aber auch für bessere Arbeitsbedingungen für uns Hebammen.

Wir stehen auf für ...
... Schwangere ohne Masken, um frei atmen zu können
... selbstbestimmte Geburten, ohne Angst vor dem Alleinsein oder übergriffigen medizinischen Maßnahmen
... Väter, die selbstverständlich bei der Geburtsreise dabei sein können, da sein können für ihre Frauen
... für das neugeborene Baby und die frisch gebackenen Eltern Bindungszeit und Ruhe, aber vor allem keine unnötige Trennung von Mutter und Kind
... differenzierte Aufklärungsarbeit für die Gesundheit und den Schutz der Schwangeren, keine übereilten Impfempfehlungen ohne fundierte wissenschaftliche Grundlage, Fokus auf natürliche Abläufe
... selbstbestimmt Entscheidungen treffen bezüglich unserer Arbeitsbedingungen und unserer Gesundheitsvorsorge (keine Impf- und Testpflicht für uns Hebammen, keine FFP2 Maskenpflicht, auch wir möchten frei atmen)

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Aufruf an alle Hebammen Kolleginnen, die sich in unseren Zielen ebenso wiederfinden: Lasst uns vernetzen und gemeinsam Gesicht zeigen, lasst uns zeigen wie viele wir sind.
Für eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt, für eine freie Kindheit und freie Arbeitsweise für uns Hebammen.

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@hebammenstehenauf

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