Alarm in Reichenbrand: Asylunterkunft könnte jetzt doch kommen! 😡Schock für die Anwohner im Chemnitzer Stadtteil Reichenbrand:
2021 wurde durch die Stadtverwaltung der bau eines Asylheims im ehemaligen Wismut-Komplex an der Anton-Günther-Straße bewilligt. Dagegen gingen Anwohner juristisch vor, das Verfahren zog sich jahrelang und zwischenzeitlich wurde signalisiert, dass die Asylplanungen vom Tisch seien. Doch jetzt sorgt eine E-Mail der Landesdirektion für Aufregung.
Der Investor weigert sich, gegenüber der Landesdirektion zu dementieren, dass die Nutzung als Asylheim weiterhin geplant sei. Was den Umkehrschluss zulässt: Genau das soll dort errichtet werden. Und deshalb ist es wichtig, JETZT den Widerstand wieder hochzufahren. Kein Asylheim in Reichenbrand - dafür wird sich unsere Ratsfraktion einsetzen!Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen:
@prochemnitz
Die ehemalige Schule in Klingenthal-Brunndöbra ist seit vielen Jahren geschlossen und befindet sich in einem ruinösen Zustand.
In einer früheren Schule im Ortsteil Brunndöbra sollen 32 Wohneinheiten entstehen. Warum der Stadtrat das Vorhaben ablehnt.
Klingenthal. Der Klingenthaler Stadtrat fordert Transparenz zu einem Bauvorhaben im Ortsteil Brunndöbra. Dort soll die frühere Schule zu einem Wohngebäude umgebaut werden. 32 Einraumwohnungen mit einer Größe von bis zu 30 Quadratmeter sind dort geplant. Der Bauherr - er wird aus Datenschutzgründen öffentlich nicht genannt - hat einen Bauantrag bei der zuständigen Behörde im Landratsamt gestellt. Der Stadtrat ist am Verfahren über das sogenannte gemeindliche Einvernehmen beteiligt - eine Willensbekundung gegenüber der Kreisbehörde. Dieses Einvernehmen hat der Stadtrat dem Projekt am Dienstag einstimmig versagt. Stattdessen soll der Bauherr das Projekt im Technischen Ausschuss vorstellen.
„Anwohner haben Bauchschmerzen“, sagte Thomas Funke (FW). Die Nutzung hinterfragte Danilo Kaune (AfD). Für eine Seniorenwohnanlage fehle ein Fahrstuhl, meinte er. Er glaubt, dass hier Asylbewerber untergebracht werden könnten. „Transparenz würde uns helfen“, so Tino Metschnabel (CDU). „Das Gebäude ist eine Ruine. Wenn hier jemand investiert, haben wir eine Ruine weniger.“ Mangels Transparenz könne auch die Fraktion von Pro Klingenthal nicht zustimmen, so Carsten Förster.
Ein Nein der Stadt kann das Projekt indes nicht verhindern. Das Landratsamt entscheidet. (tb)
In unmittelbarer Nähe, ein Kindergarten, ein Wohngebiet.
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