Die Ergebnisse einer erschreckenden Studie der Universität Münster werfen einen düsteren Schatten auf die Ausbildung zukünftiger Islamlehrer und Religionspädagogen in Deutschland.

Was in der akademischen Welt vielleicht als "freie Meinungsäußerung" durchgeht, ist für den Rest der Gesellschaft ein echter Weckruf: Die Befragung zeigt, dass beunruhigend viele Studierende der Islamischen Theologie und Religionspädagogik gefährliche, antisemitische und antiwestliche Ansichten vertreten. 37 Prozent der Befragten stimmen der grotesken Behauptung zu, dass Juden zu viel Macht und Einfluss in der Welt hätten. 48 Prozent lehnen das Existenzrecht Israels ab – eine Sichtweise, die nichts anderes als Antisemitismus verfestigt. Und 56 Prozent glauben, dass der Westen alles daran setzen würde, den Aufstieg des Islam zur "Hochkultur" zu verhindern.

Doch die beunruhigenden Zahlen enden hier nicht. 60 Prozent der Studierenden schieben die Schuld für die schlechten Umstände in vielen islamischen Ländern auf den Westen – eine Denkweise, die die komplexen politischen und sozialen Probleme in diesen Ländern völlig verzerrt.

Und zu guter Letzt: Ein Viertel der Befragten befürwortet die Einführung der Scharia. Scharia! In einem Land, das sich auf die Prinzipien der Demokratie und Menschenrechte stützt.

Wir müssen uns fragen: Wo sind wir hingekommen, wenn solche gefährlichen Ideen unter dem Deckmantel der akademischen Freiheit verbreitet werden?

Diese Lehrstühle gehören abgeschafft. Sie sind Brutstätten für islamischen Faschismus!

https://www.jmwiarda.de/2024/05/21/studie-zu-angehenden-islam-lehrern-studenten-lehnen-israel-ab-stimmen-aber-demokratischen-werten-zu/

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