Für die Freiheit der Gedanken

"Es ist kein seriöser Journalismus, jemanden wegen einzelner „Likes“ oder vereinzelter Verbindungen im Internet zu verurteilen."

"Redakteure des ÖR kritisieren in ihrer Sendung einen Bundeswehroffizier. Der Mann hat in einem sozialen Netzwerk unter Tausenden Herzchen die er dort vergab, auch einzelne Bilder markiert"

"Legte man an die Journalistin ... dieselben Maßstäbe an wie sie an ihn, müsste sie sofort vom Verfassungsschutz beobachtet werden."

"Was wir nicht machen ... jemanden wegen einzelner „Likes“ oder vereinzelter Verbindungen im Internet zu verurteilen. Genau das ist im Netz aber Alltag geworden.

Deshalb steht der Fall „Panorama“ vs. Offizier für mehr, für eine Welt, in der eine dem Zeitgeist angepasste McCarthy-hafte Gesinnungskontrolle Menschen in „gut“ und „böse“ sortiert.

Wer mitmacht, bekämpft die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Gedanken, er verurteilt die Neugierigen und fördert ein System gleichdenkender Langweiler."

archive.is/Ku3Rg

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