Lukaschenko greift u.a. Heiko Maas an
"Den Zeitpunkt des Sanktionsbeschlusses am Vortag des 80. Jahrestags des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion bezeichnete er als „symbolisch“. „Achtzig Jahre sind vergangen, und jetzt? Was ist das? Ein neuer heißer Krieg?“ Er griff auch Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) an, der erklärt hatte, die Wirtschaftssanktionen würden Belarus „empfindlich treffen“. „Wer sind Sie? Ein reuiger Deutscher oder der Erbe der Nazis?“, fragte Lukaschenko an Maas gewandt."
"Hintergrund von Lukaschenkos Äußerungen sind Sanktionen der EU, der USA, Kanadas und Großbritanniens."
"Das belarussische Außenministerium verurteilte die Sanktionen als „willkürliche, zerstörerische Aktionen“. Die westlichen Länder wollten auf diese Weise Druck auf einen souveränen Staat ausüben. Belarus werde alles Nötige tun, um seine Bürger und Unternehmen zu schützen. Die Sanktionen würden wirkungslos bleiben."
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