Das Ende der Dollar-Dominanz?

Auch ein Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds spricht von der "langsamen Erosion der Dollar-Dominanz". Zentralbanken würden ihre Währungsreserven diversifizieren und neue Währungen in die Portfolios aufgenommen.

Seit dem Beginn des Jahrhunderts würde der Anteil des US-Dollars an den Devisenreserven abnehmen. Dies sei keineswegs Ergebnis veränderter Wechselkurse oder des besonderen Gewichts einiger großer Akteure, sondern Ausfluss aktiver Entscheidungen in zahlreichen Zentralbanken.

Auffälligerweise stehe dem kein wachsender Anteil des britischen Pfunds, des Euros oder des japanischen Yen gegenüber. Ein Viertel des bisherigen Dollaranteils werde inzwischen vom chinesischen Yuan eingenommen und die restlichen drei Viertel von Währungen kleinerer Länder mit beschränktem Gewicht in der Weltwirtschaft.

https://www.heise.de/tp/features/Abschied-vom-US-Dollar-6684934.html

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