*Die Bevölkerung wird als Maschine gesehen, die auf Anordnungen sofort reagiert.*

"Wir wissen, dass es in Deutschland wie in Österreich in den Papieren der Verwaltung schon kurz nach dem Ausbruch der Pandemie die Überlegung gab, den Leuten eher Angst zu machen, als ihnen Ängste zu nehmen, damit sie den behördlichen Anordnungen Folge leisten. Heute ist es ein kollektiver Prozess: Man arbeitet gesellschaftlich mit einem immer weiter verstetigten Bedrohungsszenario. Man steckt sich – gewissermassen – gegenseitig auch mit der Angst vor dem Virus an. Diese geistige Ansteckung mit der Angst verschärft das Bedrohungsszenario zusätzlich. Ein solches Szenario hat in einer krisenhaften, aber nicht in einer chronischen Situation seinen Zweck."

"Kultur braucht kulturelle Praxis, sonst verschwindet sie. ... Aus demselben Grund könnten Innenstädte veröden, weil es normal sein wird, alle Käufe im Internet zu tätigen. Bisher für normal gehaltene Entwicklungen können abbrechen."

archive.is/FiZRo

t.me/SandraGabriel269

Comments

Be the first to add a comment