„Es ist zu spät, denn wir haben versagt. Es ist ein hoffnungsloser Fall. Wir können weder Islam noch Muslime reformieren. Es muss ein Wunder geschehen.“

Das sagt nicht irgendwer, das schrieb der renommierte Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi gestern auf seiner Facebook-Seite.

Ourghi ist selbst Moslem und kämpft mit Büchern wie Ihr müsst kein Kopftuch tragen! – Aufklären statt Verschleiern und Reform des Islam: 40 Thesen seit Jahren für eine Reformierung des Islam.

Dafür erhält er Morddrohungen von Moslems und wird – und jetzt kommt’s! – von der Evangelischen Kirche verspottet, die sein Buch Reform des Islam: 40 Thesen als „PR-Gag“ abtut.

Kein Wunder also, dass der Mann resigniert.

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

9 comments

Innerhalb der Küche ist mir aufgefallen, dass dort Änderungen möglich sind. Vielleicht könnte man so anfangen.
Zusammen kochen, essen, Reden. Kein Unterrichten.

Andererseits soll dieses Drecksloch ruhig untergehen.
Klarname
Ist das eine evangelische Küche?
Heike Knuth
Durchhalten, es ist nie zu spät, um das richtige zu tun
Wie sagte Erdogan, es gibt nur einen Islam!
Na ja, der Islam war schon in dieser Dynamik der Liberalität aber das war ja nicht erwünscht, so bombte man den nahen Osten in den Ruin, hetzte den Leuten die Wahabiten auf den Hals und schwupps wo gestern noch Minirock getragen wurde gibt's wieder Burka. Nicht der Islam ist das Problem, es ist die NWO welche den Stress verursacht.......und in natürliche Prozesse eingreift um positive Entwicklungen welche die Menschen nach vorne bringt zu verhindern.
Menschengemachte Ideologien haben seit jeher Hochkonjunktur. Religion breitet sich dort am besten aus wo sie den meisten Platz findet. In einem LEEREN KOPF!!!
Turmdrehkran
Wie sagte Erdogan, es gibt nur einen Islam!
Lieber Erdogan als so ein Knallkopf
Wie der da.
Die Einen tragen Maske, andere tragen Schleier obwohl sie nicht müssen. 🤣
Reformation in der Religion heisst nicht etwa, dass die Schriften in Frage gestellt werden, sondern eine Rückkehr zur strengeren korrekteren Einhaltung derselben. Ob das Ergebnis dieser Rückbesinnung für einen säkularen Staat wünschenswert ist hängt letztlich doch sehr vom dem Inhalt der Schriften ab. --- Der richtige Prozess Religionen zu entschäfen heißt Säkularisierung. Wie dieser für die Moderne typische Prozess in der Postmoderne mit Ihrer Beliebigkeit gelingen soll ist fraglich. Die Mehrheit der Menschen mögen noch modern sein, aber die Bildungs- und Machteliten und die Medien sind bereits deutlich mehrheitlich postmodern, gleich ob aus ideologischer Verblendung oder aus wirtschaftlichen Kalkül.