Ganz im ukrainisch - nationalen Sinne

Seitens der ukrainischen Bildungspolitik gibt es Vorbehalte gegen Willkommensklassen in Deutschland. Unterrichtet werden müsse nach dem Lehrplan der Heimat.

Die hat die ukrainische Generalkonsulin Iryna Tybinka der Kultusministerkonferenz mit auf den Weg gegeben.

Kurz gefasst: Die Ukraine sieht in den Willkommensklassen keine Lösung, sondern fordert Unterricht auf Ukrainisch nach ukrainischen Rahmenplänen.

Zur Begründung sagte die Diplomatin, dass es sich ja nur um einen vorübergehenden Aufenthalt handele. Daher müsse man jetzt für eine Kontinuität des Unterrichts sorgen, damit die Geflüchteten ihr Schuljahr abschließen und – in den höheren Klassen – ihre Abschlüsse machen könnten. Der Unterricht in der Ukraine sei „intensiver, vollzieht sich in kürzerer Zeit als in Deutschland und hat ebenso höhere Anforde

https://www.tagesspiegel.de/wissen/flucht-nach-berlin-die-ukraine-will-keine-schulische-integration-in-deutschland/28169516.html

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