Strafanzeige

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen des Straftatbestandes Verletzung des
Wahlgeheimnisses (§107c StGB) gegen
Armin Laschet
aka „Ich bin zwar nicht der Mann der perfekten Inszenierung, aber ich bin Armin Laschet und
darauf können Sie sich verlassen.“

Darauf konnten wir uns in der Tat auch bei dieser Straftat verlassen:
Am 26.9.2021 erschien der Beschuldigte im Wahllokal 4101 in der Städt. Katholischen
Grundschule am Römerhof, Am Römerhof 31 in 52066 Aachen in Begleitung seiner Ehefrau
Susanne Laschet.

Der „Maskendealeinfädeler“ Joe Laschet, eine optische Mischung aus Jan Böhmermann und
James Bond für Arme, war hingegen nicht dabei.

Allem Anschein nach plante der Beschuldigte Laschet dieses Verbrechen schon im Vorfeld mit
seiner Frau, gleichzeitig Mittäterin, denn beide stellten sicher, dass während ihrer
Stimmabgabe der Wahlzettel klar ersichtlich für ein Millionenpublikum vor den
Fernsehgeräten zu sehen war.

Sowohl der Beschuldigte, als auch seine Ehefrau kreuzten beide die CDU an und ließen dieses
auch vorsätzlich jeden sehen.
Warum dies so war, ist der Aussage des Bundeswahlleiters Oehl zu entnehmen, der angab,
dass „die Zettel vorgeknickt sind, sodass die Stimmabgabe beim Einwurf nicht gesehen werden
kann. Man müsste den Zettel schon mutwillig in die andere Richtung knicken.“

§107c StGB besagt, dass „Wer einer dem Schutz des Wahlgeheimnisses dienenden Vorschrift
in der Absicht zuwiderhandelt, sich oder einem anderen Kenntnis davon zu verschaffen, wie
jemand gewählt hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.“

Dies trifft par excellence auf das Täterpaar Laschet zu.
Aus Gnade empfehle ich jedoch, die Ehefrau Susanne nicht anzuklagen, da sie vermutlich von
ihrem Mann angestiftet oder unter Druck gesetzt wurde.

Für Armin „Lasch-lascher-laschet“, der in Bevölkerungskreisen auch auf den Rufnamen
„Flaschet“ hört, fordere ich jedoch die volle Härte des Gesetzes.
In diesem schwerwiegenden Fall 2 Jahre Freiheitsstrafe.

Fazit:
So blöd kann keiner sein!

Tun Sie Ihre verdammte Pflicht.

Mit freundlichen Grüßen

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