Polizei verliert vor Gericht: Linksextreme Demonstration darf nicht in die Emscher- und Thusneldastraße!Die Dortmunder Polizei wollte die Linksextremisten am Sonntag direkt vor unsere Parteizentrale in der Thusneldastraße führen, die auch Wohnort bekannter Nationalisten ist. Z.B. von Siegfried Borchardt. Der klagte kurzerhand gegen diese Provokation, die mit einem massiven Polizeieinsatz rund um die beiden Häuser verbunden gewesen wäre. Am späten Freitagnachmittag dann Klarheit: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat der Polizei verboten, die Antifademo zur Thusneldastraße 3 zu führen. Jetzt müssen die Linken draußen bleiben.
Funfact: Um linksextreme Übergriffe (und nationale Gegenwehr darauf) zu verhindern, wollte die Polizei Fangnetze bis in 6 Metern höhe quer durch die Emscher- und Thusneldastraße spannen. Willkommen in der Stadt der Verrückten...
Nun wird sich der rote Mob, der dem Aufruf von Anmelderin Anja Schulz aus dem Hafenviertel folgt, eine andere Strecke suchen müssen. Wie wäre es zurück in die Nordstadt? Und wenn es doch nach Dorstfeld geht: Wir sind da!
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