Wieder was neues gelernt heute... d.h. man darf Deutschen nicht unterstellen diszipliniert, pünktlich und fleißig zu sein denn das wäre "positiver Rassismus".
Selbst wenn man jetzt Minderheiten lobt weil sie gewisse Dinge besser können, hat das am Ende wieder was mit Rasissmus zu tun.
"«Man darf ‹positiven› Rassismus› nicht unterschätzen, weil es drängt die Leute in gewisse Muster.» Beispiele davon kennt Ramirez genug. «Wenn man sagt, dass asiatische Menschen gut in Mathematik oder Informatik sind oder dass Schwarze sportlich sind und schnell rennen können, ist das genauso ‹positiver Rassismus›.» Von diesen Menschen werde dann erwartet, dass sie den Erwartungen entsprechen, was unangenehm und lästig sei."
https://www.20min.ch/story/man-darf-positiven-rassismus-nicht-unterschaetzen-434638537139
Man hätte sich viel intensiver mit deutlich weniger Einwanderern beschäftigen müssen um unsere Art und Weise nicht so stark zu verwässern. Aber der Drops ist eh gelutscht. Wir bekommen ja mittlerweile schon nix mehr hin.
Das kann tatsächlich Erwartungshaltungen auslösen, die großen Leistungsdruck/Stress verursachen.
Genauso wie ich positive Diskriminierung schlecht finde (Frauenquote, Migrantenquote), finde ich man sollte da mal drüber nachdenken, dass das zwar gut gemeint aber dennoch nicht gut sein kann.
Außerdem kann man nie pauschalisieren.
Ja wir haben uns Wohlstand etc erarbeitet, und jetzt haben wir Probleme.
Aber jetzt doch nicht verzagen, sondern bilden bzw. sich verbessern und letztendlich das Land verbessern!