Völlig richtig! Die Afghanen und andere muslimische Völker müssen selbst für ihre Freiheit kämpfen und dabei die Islamisten in ihren Reihen bekämpfen. Genug europäische Soldaten sind für die Freiheit fremder Völker gestorben.
Die vielen afghanischen Flüchtlinge im wehrfähigen Alter die wir hier haben, könnten sich jetzt bewähren und in ihrer Heimat für ihr Land und Volk kämpfen.
"Dass die Amerikaner Kunar und andere Standorte verlassen haben, wundert Mohammadi nicht. »Das hier ist unser Kampf. Wir müssen das selbst regeln«, sagt er."
Viele der afghanen geben an, vor den Taliban zu fliehen in den sozialen Medien seh ich aber, wie die alle die Taliban verehren und sogar (das ist kein Witz) Urlaub dort verbracht haben. Das Asylsystem ist doch ein Witz. Genauso ist merkwürdigerweise verstummt, dass auch Syrer gerne mal über angrenzende Staaten hin und wieder in der Heimat ihre Verwandten besuchen.
Ohne einen blutigen Glaubenskampf wie er im 30 jährigen Krieg in Europa getobt hat wird es aber nicht gehen. Wer glaubt, dass es eine elegante unblutige Lösung des des Islamismus Problems geben kann ist ein Träumer. Leider. Danach könnte es vielleicht eine Trennung von Staat und Religion in islamischen Ländern geben. Sicher bin ich mir aber nicht.