"Ein alleinerziehender Vater wollte ein Paket aufgeben, mit seiner vierjährigen Tochter betrat er eine Post-Filiale in Miesbach. Eine Angestellte verwies ihn daraufhin des Ladens, da Kinder derzeit wegen der Coronakrise keinen Zutritt hätten, wie ein Online-Portal berichtete."
"Dem Portal gegenüber erklärte ein Sprecher der Deutsche Post DHL Group, die Filialleiterin habe in diesem Fall korrekt gehandelt. Auf Nachfrage von BR24 schwenkte das Unternehmen nun um."
"Auch der Fall eines Hamburger Edekas sorgte für Aufsehen. Dort wurde eine alleinerziehende Mutter nicht in eine Filiale gelassen. Der Geschäftsführer des EDEKA-Marktes sagte "Radio Hamburg", die geforderte Abstandsregel von anderthalb Metern sei in den vergangenen Tagen nicht eingehalten worden. Daher habe man entschieden, nur noch eine Person aus dem Hausstand in das Geschäft zu lassen."
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