Hinter dieser „Liebe ist Halal“ Initiative steckt übrigens die „Feministin“ Seyran Ates, die sich privat gern auch mal 45.000 Euro von einem Bordellbetreiber leiht und sich zufällig auch positiv über das Bordell äußert. Eine sehr authentische und glaubwürdige Feministin.
Interessantes Konzept den eigenen Sohn der gleichen Gefahr auszusetzen wie sich selbst. Ist deren Entscheidung, klar, aber das hat geschmäckle..... na ja, Verstrickung mit bordell Betreiber, die gute ist im Westen angekommen.
Die ates kann gerne den Islam reformieren und Lebenszeit damit sinnlos verschwenden. Aber dann bitte nicht in deutschland.... Die 3 Leute, welche ein und aus gehen sind die sache wirklich nicht wert....