Tatsächlich sieht das Gericht in einer Schöffin, die bei Linkspartei-Veranstaltungen auftritt und bei einem vermeintlich Geschädigten, der Geschäftsführer der Linkspartei war, keinen Verdacht für eine mögliche Befangenheit. Die Verhandlung, die bisher in skandalöser Form geführt wurde, pausiert aktuell bis 14 Uhr, ehe vermutlich eine Beweisaufnahme beginnt.