Mir liegt das seit Tagen auf dem Herzen. Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Thread verfassen soll. Nun ist er fertig. Ich hoffe meine Gedanken und Sichtweisen erreichen euch vom ganzen Herzen. Fangen wir an:

Man hat uns beigebracht, brav zu konsumieren, zu arbeiten und blind alles zu glauben, was man uns erzählt. Nicht zu hinterfragen. Nicht zu zweifeln. Es hieß einfach immer „Vertrau den Experten“ und alles wird gut. Komisch nur, dass sich „Wahrheiten“ ständig ändern, aber die Konsequenzen für uns bleiben immer gleich. Mehr Kontrolle. Weniger Freiheit. Wer Fragen stellt, gilt als schwierig. Wer Zweifel äußert, als gefährlich. Wer widerspricht, wird lächerlich gemacht. Das ist kein Zufall. So sieht Konditionierung aus. Nicht mit Gewalt, sondern mit Wiederholung. Die größte Lüge war nie eine einzelne Geschichte.
Die größte Lüge war, dass du angeblich zu klein und dumm wärst, um es zu verstehen. Dabei spürt fast jeder von uns in dieser Matrix: Irgendwas passt hier nicht.

Aber dieses Gefühl wurde uns abtrainiert. Sowohl im Kindergarten, als auch in den Schulen und in der Arbeitswelt. Man nennt es mittlerweile in der Gesellschaft „Normalität“. Dabei ist es nur Gewöhnung an das Absurde. Wer alles glaubt, braucht keine Zensur. Wer nichts hinterfragt, ist perfekt steuerbar. Wir leben nicht in einer freien Gesellschaft. Wir leben in einer gut dekorierten Welt. Man hat uns beigebracht, Freiheit mit Auswahl zu verwechseln. Welche Marke. Welche Meinung. Aber man hat uns nie gefragt welches System wir gerne hätten. Wahrheit ist nicht das, was stimmt. Wahrheit ist das, was man oft genug wiederholt, bis Widerspruch ermüdet. Wer das Narrativ stützt, wird belohnt. Wer es infrage stellt, wird markiert. Nicht offen. Einfach subtil. Job. Ruf. Umfeld. Wir haben bei Corona alles erlebt gemeinsam. Zensur trägt heute kein Verbot mehr. Sie trägt ein Lächeln und nennt sich „Verantwortung“. Die effektivste Kontrolle ist die, die man freiwillig übernimmt. Aus Angst, aus Bequemlichkeit, aus dem Wunsch dazuzugehören. Erinnere dich an die 2G-Regel und die Hetzkampagnen gegen Ungeimpfte. Corona war eine Lehre fürs Leben, die wir sonst nie erlebt hätten. Man muss Menschen nicht einsperren, wenn man ihnen beibringt, sich selbst zu überwachen. Ich glaube fest daran; die meisten Leute spüren, dass hier etwas gewaltig faul ist. Aber sie haben gelernt, dieses Gefühl zu ignorieren. Das nennt man Anpassung. Nicht weil sie dumm sind. Sondern weil Wahrheit teuer ist. Sie kostet Sicherheit, Freunde und Ruhe. Das alles aufzugeben und aufs Spiel zu setzen war in der Corona-Zeit für viele Menschen zu schwierig. Ein System muss nicht perfekt sein. Es muss nur Zweifel diskreditieren
und Angst normalisieren. Irgendwann ist der Punkt erreicht,
an dem Lügen nicht mehr verteidigt werden. Sie werden vorausgesetzt. Und dann bleibt nur noch eine Frage:

Willst du bequem leben
oder wirklich wahrhaftig sehen? Denn wer anfängt zu sehen, passt nicht mehr rein. Und genau davor
hat man Angst. Ich kann diese Angst nachvollziehen. Aber die Angst verschwindet automatisch, wenn man sich dieser Angst auch stellt. Mein Schlusswort:

Vielleicht ist Erwachen kein großes Ereignis. Vielleicht ist es nur der Moment, in dem man aufhört, alles zu schlucken. Denk selbst. Bleib unbequem. Denn nichts fürchtet ein System mehr als Menschen, die anfangen selbstbestimmt zu denken.

In Liebe, euer Freiheitsmensch❤️

https://x.com/Freiheit_m2030/status/2016244705315426335

5 comments

Und deshalb wird das alles im November enden
Ralph
Sehr schöne und vorallem wahre Worte 🙏🏼
Tja, am Versuch, mich zu "konditionieren" und zu blindem Gehorsam zu erziehen, ist schon meine Mutter gescheitert.
Der Weg ist steinig und unbequem und oft dachte ich mir, wie viel "leichter" das Leben wäre, wenn ich nicht immer "quer treiben" würde ...
Gottlob traf ich immer wieder auf kluge und kritsche Menschen, die mich maßgeblich beeinflussten, ohne meinen kritischen Geist "austreiben" zu wollen.
Falsche Entscheidungen habe ich trotzdem getroffen, so daß der Weg wird wohl bis zum letzten Tag steinig und unbequem bleiben wird.
So habe ich es mir "ausgesucht" und anders kann ich einfach nicht.
GvB
@unzensiert_infoseite
#netzfund
Israelische Medien (insbesondere Channel 12) haben ein Foto einer jungen israelischen Frau namens Noya Zion (oder Noa Zion) ausgestrahlt und berichtet, sie sei eine der „vier Juden“, die bei den Protesten im Iran getötet worden seien.
Die Frau selbst saß jedoch sicher zu Hause in Israel, schaute live fern und filmte sich schockiert vor dem Bildschirm, während ihr eigenes Foto unter der Schlagzeile über getötete Juden in Iran gezeigt wurde. Sie postete das Video in den sozialen Medien und betonte: „Ich bin hier, ich lebe, ich sitze zu Hause … ich war nie im Iran.“https://t.me/UnzensiertV2/60693
Alles gut auf den Punkt gebracht.Danke für die klaren Worte.