🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar

🦠 Zu Risiken und Nebenwirkungen…

…der Corona-Impfung, fragen Sie besser nicht Karl Lauterbach. Der SPD-Politiker behauptete unlängst via Twitter, der Impfstoff sei nebenwirkungsfrei, und erwies sich dabei einmal mehr als einer der eifrigsten Corona-Lügner dieser Tage. In den regimenahen Medien erklingt derweil das gleiche Lied: Wie könne man sich nur erdreisten, die Impfung weiterhin zu „verweigern“, obwohl bei mittlerweile 100 Millionen verabreichten Impfdosen die Ungefährlichkeit doch zweifelsfrei erwiesen sei, so das gebetsmühlenartig wiederholte Narrativ.

Andersherum wird ein Schuh draus, wenn man die Regimepropaganda einmal außer Acht und dafür die Fakten sprechen läßt: Das Paul-Ehrlich-Institut meldete dieser Tage für den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2021 insgesamt 131.671 „mutmaßliche“ Impfnebenwirkungen, davon knapp 1.900 mit bleibenden Schäden. 1.254 Menschen starben „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“, was irgendwie ja eine niedliche Formulierung ist; wahrscheinlich spricht man bald auch nicht mehr von „Erschossenen“, sondern von Menschen, die „im zeitlichen Zusammenhang mit der Schußwaffe“ gestorben sind.

Wie gesagt, das sind nur die offiziellen Zahlen. Die vielen Impfnebenwirkungen, die von den Ärzten gar nicht ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden, die jüngst vom Heidelberger Chefpathologen angesprochene hohe Dunkelziffer der Impftoten mangels ausreichender Obduktionen und die heute noch gar nicht abzusehenden Langzeitfolgen lassen wir mal beiseite und nehmen nur die offiziellen Statistiken zur Hand: Die Zahl der 131.671 festgestellten Impfgeschädigten entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Würzburg. Wir können davon ausgehen, daß ein Großteil der deutschen Bevölkerung entweder persönlich oder über 1-2 Ecken jemanden kennt, der in Würzburg wohnt. Dementsprechend dürfte mittlerweile auch fast jeder Deutsche von Impfgeschädigten aus seinem Bekanntenkreis gehört haben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es also nur allzu verständlich, warum die Impfskepsis trotz aller Regimepropaganda immer weiter zunimmt.

Aber warum lassen sich junge, gesunde Menschen heute überhaupt noch spritzen? Repräsentative Umfragen zu den Beweggründen gibt es nicht oder sie werden unter Verschluß gehalten. Eine nicht oppositionell eingestellte Influencerin, die zurzeit selbst mit heftigen Impffolgen zu kämpfen hat, startete unlängst bei Instagram eine Umfrage unter ihren Fans, die sich haben impfen lassen und fragte sie nach dem Grund dafür. Es kam heraus, daß 45 Prozent der Befragten – also immerhin knapp die Hälfte – dies taten, weil sie ihre Rechte und ihr normales Leben zurückhaben wollten. Diese Zahlen hochgerechnet, können wir also feststellen, daß sich Millionen junge, gesunde Menschen nur deshalb spritzen lassen, weil sie dem Druck der indirekten Impfflicht nachgeben. Tausende von ihnen werden die Hoffnung, endlich ihre Freiheitsrechte zurückzubekommen, mit dauerhaften Impfschäden oder sogar mit ihrem Leben bezahlen.

In Kanada ist der Staat nun dazu übergegangen, die Beerdigungskosten der Impftoten zu bezahlen. Sie hätten schließlich ein Opfer für die Gemeinschaft gebracht, so die kanadische Regierung. Die Wahrheit ist allerdings, daß sich die Impftoten in Kanada, Deutschland und anderswo nicht für die Gemeinschaft opfern, sondern für das zynische und menschenverachtende Impf-Experiment einer globalen Machtelite.

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