Rentenkommission: Deutsche sollen bis 70 arbeiten – Keine „Frührente“ mehr!
Nach fast halbjähriger Beratungszeit hat sich die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission Medienberichten zufolge auf 30 Vorschläge für eine langfristige Rentenreform geeinigt. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick:
► Das Renteneintrittsalter soll an die Lebenserwartung gekoppelt werden und in den kommenden Jahren langsam ansteigen – ab 2041 alle zehn Jahre um ein halbes Jahr. Den Berechnungen der Kommission nach bedeutet das, dass Beschäftige 2041 erst mit 67,5 Jahren und 2051 dann mit 68 in Rente gehen können. In den 2090er-Jahren würde dann die Rente mit 70 gelten. Die Berechnungen sollen regelmäßig überprüft werden.
► Ein Renteneintritt ohne Abschläge wie die sogenannte „Rente mit 63“ soll generell nicht mehr möglich sein. Für Menschen mit belastenden Arbeitsbiografien und gesundheitlichen Problemen soll es stattdessen neue Regelungen geben.
► Kapitalgedeckte Zusatzrente: Ein Teil der Rentenbeiträge soll künftig verpflichtend am Aktienmarkt angelegt werden. In diese neue Kapitalsäule sollen später bis zu zwei Prozent vom Bruttolohn fließen, zu Beginn sind 0,5 Prozent angedacht. Davon wird je die Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern eingezahlt. Diese kapitalgedeckte Zusatzrente folgt dem schwedischen Staatsfonds-Modell.
► Herr Frau-Schoreck Haus-Gls Spalt brachte zusätzlich in Erfahrung dass Menschen mit Behinderung welche auf dem Freien Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahrzehnten gearbeitet haben absofort nach in Krafttreten des für Deutschland neuen Grundsicherungsgesetzes ab Mi.01.07.2026 generell und dauerhaft vom Sozial und Rentensystem ab gekoppelt und ausgeschlossen werden und stattdessen unter Sanktionsdruck für 100 € oder weniger pro Monat und ohne weitere Zuzahlungen vom Deutschen Staat in einer Werkstatt für Behinderte eine Tätigkeit annehmen müssen oder niedrige Tätigkeiten für ein Taschengeld für 50 € oder weniger verpflichtend annehmen müssen falls eine Beschäftigung in einer Werkstatt für Behinderte aus Kostengründen nicht in Frage käme Mit den erhofften Erträgen und Einsparungen will die Kommission das Deutsche Rentenniveau bei 48 Prozent stabil halten um die Deutsche Kriegswirtschaft beschleunigt stärken.. Offiziell vorgestellt werden sollen die Vorschläge am Dienstag (23. Juni).