Rund 3,4 Billionen Euro, also mehr als 3400 Milliarden Euro, haben die EU und ihre Mitgliedsstaaten bislang offiziell eingeplant, um der Wirtschaft in Europa zu helfen. Diese Summe nannte die EU-Kommission am Montag konkret.
Weniger klar ist, woher das Geld am Ende kommen soll. Fest steht: Als "Finanz- und Wirtschaftslokomotive der EU" wird Deutschland einen Großteil übernehmen müssen – und im Zweifel auch für Staaten einstehen, die schon vor der Corona-Krise wirtschaftlich dem Abgrund entgegen taumelten. Inzwischen geht es um das Zehnfache des deutschen Haushalts.
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