Genau diese anscheinend "Integrierten" werden immer mehr zum Problem in Europa. "In den sozialen Netzen verbreiteten Nutzer in und aus Europa das Schlagwort „StopMacron“, als Protest gegen den französischen Präsidenten, der die islamistischen Morde verurteilt hat. Unter ihnen sind viele, die auf den ersten Blick integriert erscheinen. Unterstützung für oder wenigstens Verharmlosung von islamistischen Terroristen ist in Europa normal geworden." https://www.welt.de/debatte/kommentare/article219080800/Islamistischer-Terror-Die-Verharmlosung-ist-normal-geworden.html
Aus den Kommentaren bei welt.de: "Ich verteile diesen bemerkenswerten, mutigen Text weiter. Er kursiert in den französischen Medien, und ich habe ihn übersetzt und ein wenig gestrafft. Muslimische Eltern haben die Abschaffung von Schweinefleisch aus allen Schulkantinen in einem Vorort von Metz Borny gefordert. Der Bürgermeister lehnte ab und der Stadtschreiber schickte allen Eltern eine Nachricht mit der folgenden Erklärung ... „Muslime müssen verstehen, dass sie sich an Lothringen und Frankreich, ihre Bräuche, ihre Traditionen, ihren Lebensstil anpassen müssen, denn dort haben sie sich für die Einwanderung entschieden. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Lothringen zu leben. Sie müssen verstehen, dass es an ihnen liegt, ihren Lebensstil zu ändern, nicht an den Franzosen, die sie so großzügig willkommen heißen. Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben viele Einwanderer schon vor den Muslimen aufgenommen (das Gegenteil gibt es nicht, das heißt, die muslimischen Staaten akzeptieren keine Einwanderer, die nicht Muslime sind). Wie in anderen Ländern wollen die Menschen in Lothringen weder ihre Identität noch ihre Kultur aufgeben. Schließlich müssen sie verstehen, dass wir in Metz (Lothringen) jüdisch-christliche Wurzeln, Weihnachtsbäume und religiöse Feste haben.. Wir lehnen .... jegliche Konzession an den Islam und die Scharia ab. Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich hier nicht wohl fühlen, gibt es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt, von denen die Mehrheit unterbevölkert ist und bereit ist, sie zu empfangen mit weit geöffneten Halal-Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia. Wenn Sie Ihr Land verlassen haben, um nach Frankreich und nicht in ein anderes muslimisches Land zu kommen, dann deshalb, weil Sie denken, dass das Leben ánderswo besser ist. Warum ..? Der Bürgermeister hat Recht, jeder weiß es, aber es auch zu sagen, es ist etwas anderes.. Berlin, und Du?" So muß das!
♾ Das Arsch von Noah Prinzip ♾
Freispruch in Corona-Prozess mit bundesweiter Signalwirkung!
Heute fand vor dem Amtsgericht Dortmund ein Prozess statt, bei dem uns das gemeingefährliche Verhalten vorgeworfen wurde, an einem warmen Frühlingsabend zu Dritt in Merkeldeutschland zusammen gestanden zu haben - ein angeblicher Verstoß gegen die zu diesem Zeitpunkt gültige Coronaschutzverordnung NRW. Doch vor Gericht gab es für die staatlichen Behörden eine dicke Klatsche!
Der Richter stellte fest, dass seiner Meinung nach die Coronaschutzverordnung ohne rechtliche Grundlage erlassen wurde - vorbei am Souverän, ohne Parlamentsvorbehalt. Genau dieser sei aber von den Gründungsvätern der Republik für solche Fälle als "Lehre aus 1933" vorgesehen worden. Zwar sei die Corona-Situation nicht ansatzweise mit damals vergleichbar und die Politiker wollten seiner Meinung nach die Bevölkerung vor einer schweren Krankheit schützen. Aber: Rechtswidrig ist rechtswidrig, entschied der Richter, um mit "Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet", den Staatsrechtler Carl Schmitt zu zitieren.
Die Staatsanwaltschaft kann gegen das Urteil noch Rechtsbeschwerde zum OLG Hamm einlegen.
Hält dieses Urteil stand, sind alle (!) Rechtsverordnungen, die seit März erlassenen wurden, unwirksam, ebenso die daraus resultierenden Verfahren.
Urteil des AG Dortmund vom 2. November 2020, Aktenzeichen 733 OWi-127 Js 75/20-64/20
wenn wir den gleichen Anteil Mossies wie Frankreich haben
"Ich verteile diesen bemerkenswerten, mutigen Text weiter. Er kursiert in den französischen Medien, und ich habe ihn übersetzt und ein wenig gestrafft.
Muslimische Eltern haben die Abschaffung von Schweinefleisch aus allen Schulkantinen in einem Vorort von Metz Borny gefordert. Der Bürgermeister lehnte ab und der Stadtschreiber schickte allen Eltern eine Nachricht mit der folgenden Erklärung ... „Muslime müssen verstehen, dass sie sich an Lothringen und Frankreich, ihre Bräuche, ihre Traditionen, ihren Lebensstil anpassen müssen, denn dort haben sie sich für die Einwanderung entschieden. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Lothringen zu leben. Sie müssen verstehen, dass es an ihnen liegt, ihren Lebensstil zu ändern, nicht an den Franzosen, die sie so großzügig willkommen heißen. Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben viele Einwanderer schon vor den Muslimen aufgenommen (das Gegenteil gibt es nicht, das heißt, die muslimischen Staaten akzeptieren keine Einwanderer, die nicht Muslime sind). Wie in anderen Ländern wollen die Menschen in Lothringen weder ihre Identität noch ihre Kultur aufgeben. Schließlich müssen sie verstehen, dass wir in Metz (Lothringen) jüdisch-christliche Wurzeln, Weihnachtsbäume und religiöse Feste haben.. Wir lehnen .... jegliche Konzession an den Islam und die Scharia ab. Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich hier nicht wohl fühlen, gibt es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt, von denen die Mehrheit unterbevölkert ist und bereit ist, sie zu empfangen mit weit geöffneten Halal-Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia. Wenn Sie Ihr Land verlassen haben, um nach Frankreich und nicht in ein anderes muslimisches Land zu kommen, dann deshalb, weil Sie denken, dass das Leben ánderswo besser ist. Warum ..? Der Bürgermeister hat Recht, jeder weiß es, aber es auch zu sagen, es ist etwas anderes..
Berlin, und Du?"
So muß das!
Heute fand vor dem Amtsgericht Dortmund ein Prozess statt, bei dem uns das gemeingefährliche Verhalten vorgeworfen wurde, an einem warmen Frühlingsabend zu Dritt in Merkeldeutschland zusammen gestanden zu haben - ein angeblicher Verstoß gegen die zu diesem Zeitpunkt gültige Coronaschutzverordnung NRW. Doch vor Gericht gab es für die staatlichen Behörden eine dicke Klatsche!
Der Richter stellte fest, dass seiner Meinung nach die Coronaschutzverordnung ohne rechtliche Grundlage erlassen wurde - vorbei am Souverän, ohne Parlamentsvorbehalt. Genau dieser sei aber von den Gründungsvätern der Republik für solche Fälle als "Lehre aus 1933" vorgesehen worden. Zwar sei die Corona-Situation nicht ansatzweise mit damals vergleichbar und die Politiker wollten seiner Meinung nach die Bevölkerung vor einer schweren Krankheit schützen. Aber: Rechtswidrig ist rechtswidrig, entschied der Richter, um mit "Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet", den Staatsrechtler Carl Schmitt zu zitieren.
Die Staatsanwaltschaft kann gegen das Urteil noch Rechtsbeschwerde zum OLG Hamm einlegen.
Hält dieses Urteil stand, sind alle (!) Rechtsverordnungen, die seit März erlassenen wurden, unwirksam, ebenso die daraus resultierenden Verfahren.
Urteil des AG Dortmund vom 2. November 2020, Aktenzeichen 733 OWi-127 Js 75/20-64/20