Wir vergessen das nicht. Heute vor 80 Jahren wurde #dresden1945 3 Monate vor Kriegsende dem Erdboden gleich gemacht. Realistische Einschätzungen gehen von mindestens 100.000 überwiegend zivilen Opfern aus. Militär war kaum in der Stadt, sie war voll mit Flüchtlingen (echten Flüchtlingen).
Das war ein Kriegsverbrechen der schlimmsten Sorte, begangen vom Amerikaner und Engländer.
Ich habe auch von ca.500-600000 Toten gehört.Meine Schwiegermutter hat das ganze Inferno von Pirna aus beobachtet,es war nach Ihrer Schilderung das Chaos.
Ich hatte während der Coronazeit ein sehr informatives Gespräch mit einer sehr gebildeten älteren Dame in der S-Bahn in München. Sie erzählte mir, dass sie damals in Dresden dabei gewesen war. Man hatte zunächst alle Menschen nach Dresden geschickt um dort in Sicherheit zu sein. Frauen und Kinder. Dann wurde - obwohl der Krieg zu Ende war - alles bombardiert und es waren weit über 200.000 und nicht nur 20.000 Tote zu beklagen. Hinterhältiger Massenmord eben. Die Wahrheit wird hier totgeschwiegen. Die ganze S-Bahn hat zugehört. Gut dass es nicht mehr diese kleinen Wagons gibt. Ich bemerkte nur ganz fassungslos, dass es doch sehr wichtig sei, solch wichtige Zeitzeugen in die Universitäten und Schulen einzuladen. Ich konnte es damals gar nicht fassen, dass eine solche absichtliche Ignoranz in unserem Land und weltweit existiert! Unfassbar, wie muss sich ein Mensch fühlen, der so etwas erlebt hat und dann will seine wahre Geschichte hören.
Mitch Mcqueen
Laut einer offiziellen Untersuchung der Dresdner Stadtverwaltung aus dem Jahr 1992 waren es laut polizeilicher Aussage ca. 300.000 Tote. Es waren fast nur Zivilisten. Die Angelsachsen sind die wahren Massenmörder der letzten Jahrhunderte.
Für alle Interessierten, es gibt ein Buch von Max Seydewitz DIE UNBESIEGBARE STADT darin wird die gewollte Ausrottung sehr plastisch beschrieben. Die rote Propaganda im Buch muss man halt überblättern. Kongreß Verlag Berlin DDR, 1955, 6. neubearbeitete Auflage Brockhaus Leipzig DDR, 1982 Bestell.NR:586 2787 8
Kongreß Verlag Berlin DDR, 1955, 6. neubearbeitete Auflage Brockhaus Leipzig DDR, 1982 Bestell.NR:586 2787 8