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Hunderte in Dresden für den Frieden und gegen NATO-Scharfmacher Macron auf der Straße!

Nach seinem Besuch in Moritzburg fährt Macron im Programm fort und möchte mit Kretschmer in der Dresdner Innenstadt zu Abend essen. Ein guter Anlass, zu protestieren: Mehrere hundert Mitstreiter sind deshalb beim Montagsspaziergang auf der Straße und machen Macron deutlich, dass er in Sachsen nicht willkommen ist. Wir stehen für den Frieden!

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11 comments

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Andi. M.
Herr Macron sollte statt von Einsatz seiner französischen Truppen davon reden was er für Frieden tun will... und sich mal schlau machen wie sehr gerade Sachsen in den Napoleonischen Kriegen zu leiden hatte...schon Napoleon hat gerne seine ZwangsVerbündeten zuerst vorgeschickt... . das will hier keiner mehr!
Dieser Vollpfosten soll sich zum Teufel 😈 scheren.
Euer Theaterstück war Klasse 🤣🤣🫶👏👏👏👏👏👏
Torsten Schuster
Andi. M.
Herr Macron sollte statt von Einsatz seiner französischen Truppen davon reden was er für Frieden tun will... und sich mal schlau machen wie sehr gerade Sachsen in den Napoleonischen Kriegen zu leiden hatte...schon Napoleon hat gerne seine ZwangsVerbündeten zuerst vorgeschickt... . das will hier keiner mehr!
Nur dem russisch Militär ist's zu verdanken damals der Napoleon dort keinen Sozialismus schon eingeführt
wie den Truppen der deutschen Lande dieser dann bis Paris weiter zurück getrieben worden ist!

Nur die Frage bleibt
was wollte dieser in der Maske des Macron da in Moritzburg genau?

mit Liebe :-)TSC #4ALLE
Sigrid Keller
Möge ihm die Dresdner Eierschecke im Hals.... Ach lassen wir das. 🥴
Sandra Summer
Weiter so😘😘😘😘😘
Danke das ihr da gewesen seid ✊🫶🫶🫶LG aus zittau
Ich fand ein interessantes Zitat von Kissinger beim WHO-Rat für Eugenik am 25. Februar 2009:

„Sobald die Herde Zwangsimpfungen akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren – erzwungene Blut- oder Organspenden – „für das Gemeinwohl.“
Wir können Kinder genetisch verändern und sterilisieren – „zum Wohle der Allgemeinheit“ … Impfstoffhersteller werden Milliarden verdienen. Und viele von Ihnen in diesem Raum sind zukünftige Investoren. Das ist ein großes Win-Win-Geschäft. Wir rotten die Herde aus, und die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste.“

@capellobiancoq
Es ist beschähmend und traurig zugleich, wenn man immer wieder liest, "ein paar Hundert...", die sich mutig gegen diese Konstruktverwaltung der BRiD stellen und das bei ca. 550.000 Dresdner An- unfd Einwohner.
Wenn ich mir so recht überlege, wartum sind wir damals gegen diese SED & Stasibande 89 auf die Straßen gegangen, damit eben dieses jetzige mehrheitliche arrogante und selbsgefällige ihre Medien- und Konsumverblödung ausleben kann und nach dem Motto, "jeder ist sich selbst der Nächste und was geht mich fremdes Elend an", leben, nee, nä?