• Die grüne Inquisition — Bei Meinungsfreiheit sehen die Grünen rot, erklärt der ehemalige Grünen-Kreisrat Andreas Roll im
Rubikon-Exklusivinterview.
Der zu Zeiten der Parteigründung saftig grüne Baum der Grünen ist mittlerweile entlaubt. Das dürfte für die kritischen Beobachter des politischen Zeitgeschehens nichts Neues sein. Deshalb war abzusehen, dass dieses tote Geäst in der Corona-Krise neue giftige Früchte hervorbringen würde — zum Beispiel einen Grünen-Bundesvorsitzenden, der für die Impfpflicht und damit für das Ende der körperlichen Selbstbestimmung plädiert. Solche den ursprünglichen Werten der Grünen diametral entgegengesetzte Positionen können sich selbstredend nur durchsetzen, wenn es eines nicht gibt: Widerspruch in den eigenen Reihen. Diese Erfahrung musste neben vielen weiteren Parteimitgliedern der Grünen auch der Verwaltungswissenschaftler und ehrenamtliche Initiator einer Free-Julien-Assange-Mahnwache Andreas Roll machen, als er auf Facebook frei von der Leber sprach und die Corona-Maßnahmen heftig kritisierte. Nun läuft ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn. — weiter lesen
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