Hier mein Brief an diverse Politgrössen in unserem Landkreis. Teilt es, soviel ihr könnt:
An die CDU im Landkreis X
An die SPD im Landkreis X
An die FDP im Landkreis X
An Die Grünen im Landkreis X
An die AfD im Landkreis X
An den Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden der Grünen im Kreistag
An den Vorsitzenden der AfD-Kreistagsfraktion
An das Gesundheitsamt Landkreis X
Sofortige Aufhebung aller freiheitsberaubenden Massnahmen bundesweit
Sehr geehrte Damen und Herren,
als älteste von vier Töchtern auf dem elterlichen Bauernhof im Kreis X aufgewachsen, wende ich mich heute aus aktuellem Anlass an Sie.
Wenn ich mir die offiziellen Zahlen des RKI anschaue – und hier liegen inzwischen genügend valide Erfahrungswerte vor - , so sind die Auswirkungen von Covid vergleichsweise überschaubar. Die Zahlen sind für die Öffentlichkeit einsehbar und sprechen eine klare Sprache. Beispiel Rheinland-Pfalz: in den vergangenen fünf Monaten lediglich 38 Todesfälle. Trotzdem wird an der „epidemischen Notlage von nationaler Bedeutung“ festgehalten, ja sogar weiter verschärft, und das auf unbestimmte Zeit.
Man gewinnt sehr stark den Eindruck, dass hier gänzlich andere Ziele verfolgt werden, als eine Infektionskrankheit einzudämmen.
Daher frage ich die Verantwortlichen: welche zwingenden Sachgründe sind es genau, diesen Ausnahmezustand über Monate und eventuell Jahre aufrechtzuerhalten? Denn zwingende Sachgründe müssen es sein, um Einschränkungen diesen Ausmasses über die Bevölkerung zu verhängen. Eine blosse mögliche Gefahr, ein an die Wand gemaltes Schreckensszenario, reicht dafür in einem Rechtsstaat bei weitem nicht aus.
Dass man jetzt dazu übergegangen ist, einen Test zur Grundlage staatlichen Handelns zu machen, der in seiner Aussagekraft unsicher ist, und der nicht die Zahl der tatsächlichen Erkrankungen wiedergibt, grenzt in meinen Augen an Willkür.
Ich protestiere dagegen auf das Entschiedenste und fordere alle verantwortlichen Stellen auf, die Massnahmen sofort zu beenden und sich bei der Bevölkerung in aller Form zu entschuldigen.
An die CDU im Landkreis X
An die SPD im
Landkreis X
An die FDP im
Landkreis X
An Die Grünen im
Landkreis X
An die AfD im
Landkreis X
An den Vorsitzenden
der CDU-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden
der SPD-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden
der FDP-Kreistagsfraktion
An den Vorsitzenden
der Grünen im Kreistag
An den Vorsitzenden
der AfD-Kreistagsfraktion
An das
Gesundheitsamt Landkreis X
Sofortige Aufhebung aller freiheitsberaubenden Massnahmen
bundesweit
Sehr geehrte Damen und Herren,
als älteste von vier Töchtern auf dem elterlichen Bauernhof im
Kreis X aufgewachsen, wende ich mich heute aus aktuellem Anlass an
Sie.
Wenn ich mir die offiziellen Zahlen des RKI anschaue – und hier
liegen inzwischen genügend valide Erfahrungswerte vor - , so sind
die Auswirkungen von Covid vergleichsweise überschaubar. Die Zahlen
sind für die Öffentlichkeit einsehbar und sprechen eine klare
Sprache. Beispiel Rheinland-Pfalz: in den vergangenen fünf Monaten
lediglich 38 Todesfälle. Trotzdem wird an der „epidemischen
Notlage von nationaler Bedeutung“ festgehalten, ja sogar weiter
verschärft, und das auf unbestimmte Zeit.
Man gewinnt sehr stark den Eindruck, dass hier gänzlich andere Ziele
verfolgt werden, als eine Infektionskrankheit einzudämmen.
Daher frage ich die Verantwortlichen: welche zwingenden Sachgründe
sind es genau, diesen Ausnahmezustand über Monate und eventuell
Jahre aufrechtzuerhalten? Denn zwingende Sachgründe müssen es sein,
um Einschränkungen diesen Ausmasses über die Bevölkerung zu
verhängen. Eine blosse mögliche Gefahr, ein an die Wand gemaltes
Schreckensszenario, reicht dafür in einem Rechtsstaat bei weitem
nicht aus.
Dass man jetzt dazu übergegangen ist, einen Test zur Grundlage
staatlichen Handelns zu machen, der in seiner Aussagekraft unsicher
ist, und der nicht die Zahl der tatsächlichen Erkrankungen
wiedergibt, grenzt in meinen Augen an Willkür.
Ich protestiere
dagegen auf das Entschiedenste und fordere alle verantwortlichen
Stellen auf, die Massnahmen sofort zu beenden und sich bei der
Bevölkerung in aller Form zu entschuldigen.
Mit freundlichen
Grüssen
Name, Unterschrift
ganz einfach, wenn er wiedergewählt wird, sollen wir nicht auf der Straße feiern dürfen.