Hochwürdige Bundesregierung*in, Angelo Merkel und der Rest der Einheitspartei,
so viel Fingerspitzengefühl hätte ich Euch gar nicht zugetraut. Respekt!
Pünktlich zum Gedenktag des Attentats vom Breitscheidplatz, bei dem 12 Menschen ermordet und 55 zum Teil schwer verletzt wurden, holt Ihr in einer Geheimaktion drei „deutsche“ IS-Anhängerinnen und zwölf Kinder aus einem Gefangenenlager in Syrien zurück nach Deutschland. Das ist großartig, warmherzig und verehrenswert.
Kurze beiläufige Frage: Sind auch Unterstützungsaktionen für Kinderhospize, Obdachlose und Tierheime in Deutschland geplant?
Das war zumindest ein guter erster Schritt. Aber im „Kampf gegen Rechts“ fordere ich nunmehr:
Aufhebung der Ausgangssperre für Geflüchtete Menschen aus Moria! Ausnahmegenehmigung zum Einkaufen für Luxus-Güter und Technikwaren für alle Flüchtlinge in Deutschland. Begründung: wir dürfen diese Menschen nicht enttäuschen! Weiter fordere ich, dass den heimkehrenden IS-Anhänger*innen jeweils ein Einfamilienhaus, eine Haushaltshilfe und ein Mercedes-Transporter (neuwertig) zur Verfügung gestellt werden. Die Häuser selbstverständlich mit großem Garten!
Ein Landschaftsgärtner möchte bitte auch einen Gebetsbereich dort einrichten und dementsprechend verzieren. Das Kindergeld für diese traumatisierten Frauen soll ebenfalls auf 2000 Euro pro Kind angehoben werden. Begründung: diese armen Frauen haben genug Leid erlitten und Entbehrungen erfahren.
Zu guter Letzt fordere ich die weitere Öffnung der deutschen Grenzen und das Einfliegen der kompletten Flüchtlingslager auf Moria. Erstankömmlinge sollen im Garten von Amina Laschet und in der 4 Millionen-Villa von Jasmina Spahn untergebracht werden. Auf Lebenszeit!
Diese Forderungen sind nicht verhandelbar! Sollten sie nicht ausnahmslos erfüllt werden, ist dies nicht das Deutschland, in dem ich gut und sicher weiter leben möchte.