Das thematisieren - laut Mainstreammedien - angebliche "Verschwörungstheoretiker", "Antisemiten" und "extreme Rechte sowie extreme Linke" seit Anfang 2020
"Ungezählte Freundschaften sind zerbrochen, weil jemand meint, die regierungsamtlich verordneten Anti-Corona-Maßnahmen seien im Einzelnen überzogen. ... Freunde reden gar nicht mehr miteinander. Viele Familien wurden in Zwietracht zerrissen."
"Christian Drosten steht ... auf der Matte, und er hat eine Linie: Es ist schlimm, es wird schlimmer, es wird noch viel schlimmer."
"Damit war eine klare Grundlage für Entscheidungen gegeben. Die Bundesregierung hat ... den Schluss gezogen, möglichst viel von dem, was eine Gesellschaft ausmacht, zu unterbinden. Dazu zählen auch verfassungsmäßig garantierte Grundrechte wie Versammlungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit und die freie Wahl des Aufenthaltsortes."
"Der Verfassungsrechtler Christoph Möllers meint, eben weil es in Deutschland stattfindet, sei es möglich: Es sei »unsere obrigkeitsstaatliche Tradition, die sich hier offenbart: zu meinen, der Staat sei jemand anderes«, etwas Höheres, mit natürlicher Autorität versehen."
"ARD und ZDF ... hätten in Wort und Bild das Gefühl der Angst geschürt. Viele Sendungen hätten »auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählung« zurückgegriffen, wie man sie aus Hollywoodfilmen kennt"
"Was für die Öffentlich-Rechtlichen gilt, trifft auch auf viele andere Medien zu: Angstmache war und ist Programm."
"Zu fragen wäre, und auch das hat mit den Grundrechten zu tun, diesbezüglich sogar mit Artikel 1 des Grundgesetzes, der von der Würde des Menschen handelt: War es mit der Menschenwürde vereinbar, alte Leute in Krankenhäusern und Altersheimen »zu ihrem eigenen Schutz« monatelang isoliert zu halten, bis sie mangels Ansprache komplett in Daseinsangst oder gar Demenz versanken?"
"Covid-19 hat beides zuwege gebracht: eine Verfassungskrise, wie die Bundesrepublik sie noch nicht erlebt hat und wie sie erst noch in voller Schärfe zutage treten wird; und eine Vertiefung der Ungleichheit zwischen Wohlhabenden und Armen, die beschämend ist für ein Land, das sich Wohlfahrtsstaat nennt."
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