"Nach einem Corona-Test durch einen Abstrich mit einem Stäbchen in der Nase treten bei einer Frau massive Probleme auf.
Weitere Untersuchungen zeigen, dass bei der Patientin ein Beutel mit Hirnflüssigkeit beschädigt worden war."
"Vor Operationen sind Corona-Tests in Pandemiezeiten obligatorisch, so passiert auch bei einer Frau. Nach dem Abstrich, der in der Nase erfolgte, klagte die Patientin allerdings über Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen und über einen “metallischen Geschmack” im Mund. Nach einigen Tests stellten die Ärzte im Krankenhaus fest, dass offenbar gehirnabschirmende Wirbelsäulenflüssigkeit aus einem schmalen Riss in die Nase der Patientin austrat."
"Die behandelnden Ärzte vermuteten als Grund für den Riss den in der Nase durchgeführten Corona-Test. Der Nasentupfer, der dafür weit in das Innere der Nase eingeführt wird, könnte den Beutel mit der Flüssigkeit beschädigt haben."
Quelle: RND
t.me/SandraGabriel269