In den letzten Monaten habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Das Langzeitstresshormon Cortisol meiner Patienten steigt signifikant an. Das wird sonst niemandem auffallen, da das ja keiner misst. Auch die Regierenden wird das nicht interessieren. Die kennen ja nur EINE Krankheit.
Für mich ist das Cortisol aber ein sehr wichtiger Parameter. Merke: Cortisol ist das stärkste abbauende Hormon. Wenn das ansteigt, unterdrückt das automatisch die aufbauenden Hormone. Gas geben und bremsen funktioniert nämlich nicht gleichzeitig. Auch die Produktion der „Rückenwindhormone“ im Gehirn wird dadurch gedrosselt. Das wären die Antriebshormone Dopamin und Noradrenalin, sowie das Stimmungshormon Serotonin. Je weiter diese Schere auseinander klafft, umso mehr nähert man sich der Depression und dem Burnout-Syndrom. Beides ist ein Prozess, kein Zustand!
Ich werde langsam müde darauf hin zu weisen, dass die Kollateralschäden sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich extrem viel größer sein werden, als der Gewinn durch diese Maßnahmen. Die Medien und Politik versuchen uns durch Angst zu beherrschen, nicht durch evidenzbasierte Fakten.
Evidenzbasiert liegt die Sterblichkeit bei COVID-19 (CFR) im Bereich einer Grippe. Angstbasiert gefühlt deutlich höher! Apropos: Durch Angst steigt das Stresshormon. Das Cortisol unterdrückt wiederum das Immunsystem. Aber das brauchen wir ja bald nicht mehr. Statt dessen arbeiten wir ja an der Impfung.